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PETER STAECHELIN / 1931 - 2004
1931 - 2004
Malerei und Grafik

Eröffnung: Freitag, 13. August 2004, 19.30 Uhr
zur Einführung spricht Professor Eugen Gomringer, Rehau

Ausstellung: 14. August - 30. September 2004
täglich 14.00 bis 18.30 Uhr, außer Dienstag

10. September 2004, 14.30 bios 18.00 Uhr
Museumsrundgang durch die Sonderausstellung Peter Staechelin
(Leitung: Mag. Margit Suntinger)


Das Werk von Peter Staechelin orientiert sich an den Gestaltungsprinzipien der konkret-konstruktiven Kunst. Seit 1972 lotet es die visuellen Gewichtungen seiner künstlerischen Mittel in sich langsam verändernden Bildfolgen aus. Es thematisiert das Verhalten von Rechtecken oder Quadraten vor monochromem Grund in symmetrischer Zuordnung und wechselnden Farbstufen. Aus dieser Konzentration bezieht es seine Bedeutung. Die Voraussetzungen für dieses strenge Konzept erarbeitete sich Staechelin in den zwanzig Jahren zuvor, als er sich mit der Wirkung geometrischer Grundstrukturen beschäftigte. Vielfach versteckt und überlagert von figürlichen und gestischen Elementen, wurden sie für ihn zum immer bestimmenderen Motiv.
Heute gehören seine Bilder zu den wichtigen Beispielen einer Malerei, die, in Reflexion der Erkenntnisse von Josef Albers, Ausdruck und Wirkung von Farbe mit der Wahrnehmungsfähigkeit des Betrachters fundamental in Verbindung bringt.
Peter Staechelin stützt sich dabei nicht auf automatisierte Verfahrensweisen oder mathematisch-logische Reihungen. Die Handhabung von Pinsel und Rolle, so spurenlos sie auch erscheinen mag, und die intuitive Entscheidung für die jeweilige Ausführung einer Idee, behält er sich vor. Sie sind das Quantum an Eingriff und Irritation, das sich in der Erinnerung des Betrachters potenziert und lustvoll einem anderen Aspekt konkreter Kunst der Vorstellung von Serie, Reihe und Didaktik entgegenwirkt. In diesem Sinne kann Staechelins Malerei zum reinen Sehen führen und zugleich die Frage stellen nach Gesetzmäßigkeiten von Farbe und Form.

Peter Staechelin im statement:

"meine bildnerische untersuchungen beziehen sich seit vielen jahren zentral auf die farbe. sie interessiert mich in allen Ihren dimensionen, als autonomes mittel, als qualität und menge, als information, als empfindungs- und ausdruckswert, als räumlicher ort und so weiter.
farben in ihren wechselwirkungen werden am deutlichsten sichtbar in einem nebeneinander geschlossener, exakt begrenzter und homogener flächen. das führte mit einiger zwangsläufigkeit zur verwendung geometrischer elementarformen im bild. die flächengliederungen, die den farbuntersuchungen zugrunde liegen, beruhen seit 1972 auf einem modularen raster, der unsichtbar hinter den formensystemen liegt. es entstehen so einzelne bilder und auch bilderreihen. beim einzelnen bild interessiert mich der durch die farbe modifizierte ausdruck von statik, von ruhe.
faszinierend dabei bleibt die unberechenbarkeit der farbe, die tatsache, daß sie nie ganz rational erfaßbar wird, daß sie immer wieder zu gefühlsmäßigen entscheidungen zwingt; faszinierend auch der große reichtum an farbnuancen, die so unterschiedlich in ihrem charakter sein können. sie vermitteln damit auch die unterschiedlichsten botschaften"

Biografische Angaben: Prof. Peter Staechelin
1931 geboren in Lörrach
1951 -1958 Studium an der Kunstgewerbeschule
Basel und an der Kunstakademie Stuttgart
1970 -1995 Professur im Fach Kunst an der Pädagogischen Hochschule Freiburg
1972 Beginn der geometrischen Bilder
1997 Rheinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg
seit 1958 Teilnahme an über 300 Ausstellungen und 50 Einzelausstellungen in 15 europäischen Ländern


Peter Staechelin ist Ende März 2004 nach kurzer schwerer Krankheit in Freiburg gestorben.

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Eröffnungsrede zur Ausstellung
Peter Staechelin ´1937-2004´

von Professor Eugen Gomringer
am 13. August 2004




Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Da Sie vielleicht nicht alle auf dem gleichen Informationsstand sind, über das Leben von Peter Staechelin, nehme ich einige kurze Daten vorweg aus der Biographie, aus der Kurzbiographie, wann er geboren ist: 1939 ist Peter Staechelin geboren, in Dürrach, nahe der Schweizer Grenze. 1953 bis 1958 Studium an der Kunstgewerbeschule in Basel. Dann dort Kunstgeschichte bei Georg Schmidt und dann an die Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Philosophie bei Max Bense.

Da haben wir natürlich gleich zwei ganz triftige Namen. Georg Schmidt war Lehrer und Leiter des Kunstmuseums in Basel. Er hat einen sehr großen Einfluss ausgeübt auf die damalige künstlerische Szene. Dass die Konkrete Kunst gewachsen ist, in der Schweiz, das haben wir Georg Schmidt zu verdanken.

Von ihm stammen so die Grundtendenzen, Worte wie: man soll nicht die Natur abbilden, so wie es Klee auch schon gesagt hat. Die Natur nicht abbilden, sondern naturgesetzlich malen. Auch ich habe bei uns zu Hause, in unserem Institut, diesen Spruch groß aufgehängt. Das ist sehr wichtig gesagt - 1935 immerhin.

Dann war Staechelin auch zugehörig bei Max Bense, das verbindet uns auch.Damals auf der Ulmer Hochschule für Gestaltung, wo ich Sekretär war von Max Bill und da war Max Bense auch unser Hausphilosoph. Und etwas in diesen Bildern, wenn man das weiß, enthält das Informative. Wenn sie mit diesen Begriffen ein bisschen klar kommen oder unter anderem auch mit den Bildern, dann sehen sie, dass da noch was war um Max Bense.

Dann, 1970 bis 95, eine lange Zeit Professur im Fach Kunst an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. Da hat man ihn ja meistens besucht, in Freiburg, also in meinem Fall. Dann 1972 nach Bill und seinen zweiten Wohnsitz in der Provence, gleichzeitig beginnt er geometrische Bilder – 1972.

1997 Reinhold Schneider-Preis der Stadt Freiburg. Er lebte in Freiburg und in Vaugines, Provence und man hat da zu diesem Zeitpunkt nicht immer gewusst, ist er jetzt in der Provence unten oder ist er in Freiburg, man musste ihn anrufen und wir haben ihn auch besucht in Vaugines, in einem sehr schönen Haus inmitten dieser alten französischen Ortschaften, typische Landsituation, und da hat er an der Wand, ein wunderschönes rotes Bild, leuchtend rot auf dem weißen Kalk, ein rotes Bild gehabt, rote Flecke.

Es war aber kein monochromes Bild etwa, sondern er hat da schon noch seine kleinen spannungsvollen Details eingebaut. Aber sehr typisch waren diese warmen, heißen Situationen, Atmosphäre der Provence. Dieses leuchtend rote Bild, das ist uns einfach geblieben.

Ja, meine Damen und Herren, es kann ganz bezeichnend sein - bezeichnend für die Substanz eines Werkes, ob in einem Archiv die Zeugen des Überlebens in die Bücher und Kataloge des Künstlers eingereiht werden. Verstehen Sie es operativ das was Karl Popper, der österreichische Philosoph, verstanden hatte unter: Archivieren einer dritten Welt.
Alles was archiviert wird, was gesammelt wird, das Wissen der Menschen, nannte er ja "Die dritte Welt". Ein sehr interessanter Begriff, mit dem er immer wieder einmal arbeitet. Das ist eigentlich das Archiv, das wir im Kopf haben und das wir auch zu Hause haben.

Ich sehe natürlich davon ab, dass es auch eine Ordnung nach dem Alphabet gibt. Glücklich aber, wer sich ein derartiges Archiv leisten kann oder mehrere Archive haben kann.

Ich muss Sie bitte um Nachsicht bitten, als Schweizer, dass ich Staechelin ganz früh sogar einmal für einen Schweizer Künstler hielt. Doch wäre nicht Staechelin in Lörrach geboren ist, wie gesagt, zählt zollamtlich schon fast zur Schweiz, geistig aber lebt er mit seinem Geburtsort im gemeinsamen schweizerisch-deutschen Kulturgebiet. Ich habe deshalb Staechelin vergeblich im Archiv auch unter den Schweizern gesucht. Aber dies ist noch nicht die Lösung.

Es gibt auch die Sonderabteilung der konkreten und konstruktiven Kunst, die recht umfangreich geworden ist, in den letzten Jahrezehnten. Die dann wiederum nach Ländern geordnet ist – wenigstens im europäischen Raum. Alle diese Einteilungs-Möglichkeiten müssen wir schon vor Jahren einmal zum Werk von Peter Staechelin umfasst haben, ich führe dabei die spezielle und umfangreiche Abteilung für die Künste der Farbe. Und da hab ich seine Kataloge stets gefunden, wenn mich eine Detail besonders interessierte.

Es mag sich nun die Frage einstellen, ob Farbe nicht eventuell unter konkrete Kunst subsumiert werden könnte. Denn auch konkrete Kunst kennt Farbe. Sie hat seit Beginn bestimmte Forderungen zur Verwendung der Farbe gestellt. Rot, Gelb und Blau sind die Kennzeichnung. Und wenn wir zum Beispiel von den Hauptmeistern der Konstruktiven in Österreich, in Wien Roland Göschl ansprechen. Dennoch hat sich selbst im Kern der konkreten Kunst, etwa bei den Züricher Konkreten, ganz besondern bei Max Bills Werk, die Farbe von Zeit zu Zeit verselbstständigt, das heißt, sie bildete eine eigene Struktur, unabhängig von geometrischen Figuren.

Das ist vielleicht vielen, sogar Insidern, gar nicht recht bewusst, auch Max Bill und andere aus seiner Gruppe haben hin und wieder die Farbe ein bisschen walten lassen, sie haben sie schon strukturiert, aber sie haben keine geometrisch besonderen Umrisse gemacht. Max Bill hatte große Freude, dass einmal sein Sohn nach Haue kam von der Schule und auf einem Blatt Papier Farbe "verblasen" hat. Er hat gesagt ´Wir müssen Farbe, also flüssige Farbe so verblasen´. Also das von einem konkreten streng Erfüllten das zu hören, das war schon sehr interessant.

Und auch strenge Gestalter, wie etwa Richard Paul Lohse stellten Systeme von Farbbildern her, die zum Beispiel aus 17 Farbstumpfen bestanden. Nur von der Farbe her gedacht, waren diese Proportionen eigentlich nicht. Umso größer die Überraschung, als Ende der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts die ersten farblichen Quadrate von Josef Albers zu sehen waren.

Auch wenn Albers von der Ehrung des Quadrates sprach, so bestand die Überraschung mit der Begegnung mit der Farbe, ja der Farben mit den Farben. Oder, wie es Albers damals sagte, "Die Quadrate sind nur die Kelle, die Farben aber sind die Suppe". Albers verschließt nicht etwa die Form, also z. Bsp. das Quadrat oder das Rechteck, aber er dachte von der Farbe her.

Damit man nun die Farbe wenigstens gleichgewichtig zur Geometrie halten kann in der konkreten Kunst. Diese Zweipoligkeit, Geometrie auf der einen, Farbe auf der anderen Seite sollte auch Malerei von Peter Staechelin bestimmen. Ja, man kann vorwegnehmen, dass Staechelin nicht etwa den Gegensatz der beiden großen Mächte der konkreten Kunst herausstellte, sondern im Gegenteil der harmonische Übereinkunft. Ja, es scheint uns heute, als hätte er diese ganz direkt als eine persönliche Aufgabe im Bezirk der konkreten Kunst verstanden, denn er hatte die Harmonie dieser fundamentalen Gegensätze so einmalig erprobt und in der weiten Zeit seines Malerlebens überzeugend, wie kaum ein anderer gelöst.

Dabei gelang es ihm, den Gegensatz zwei der wichtigen Schulen der konkreten Kunst in einer Drittheit, eben in seiner Kunst aufzuheben. Es sind die Namen Camille Graeser und Josef Albers, die für die beiden Gegensätze stehen, deren Werke als Pole ihn zutiefst beschäftigt haben. Es sind auch diese Namen, die in den zahlreichen Besprechungen über Staechelins Werk und seine Bedeutung in der konkreten Kunst am meisten genannt werden. Mit ihnen zusammen bildet der Name Staechelin ein Dreigestirn.

Als Beitrag einer persönlichen Erinnerung, darf ich einfügen, dass ich vor einigen Jahren, als ich im Rahmen der Gabriel Graeser-Stiftung in Zürich, ein Graeser-Seminar an verschiedenen Museen durchführte, keinen geeigneteren Referenten für das Seminar gewinnen konnte, als Peter Staechelin. In der Tat hatte er seinen Vortrag anschaulich, überzeugend - er muss ein guter Lehrer gewesen sein - ich hab ihn als solchen nicht kennen gelernt, demonstriert, worin der Anteil an diesen Kamil Gräser, in der Quadriga, in der Züricher Konkreten mit Bill, Lohse, Gräser nicht oft an vorderer Stelle genannt worden war. Worin Graesers Experiment mit dem aus der Reihe herausgelösten und abgetrennten Quadrate bestand und wohin es geführt hat.

Sie sind vielleicht im Vorraum, bei diesen original feinen Arbeiten, Studien dieser Art, wo auch so ein Quadrat herausgelöst wird. Und das ist einfach Kameradschaft gewesen mit Gräser. Dies war ein so interessanter Vortrag von Staechelin, dass er bis zum heutigen Tag bei manchen Teilnehmern haften blieb. Selten wurde einem so enthusiastisch bestätigt und wirklich wieder einmal Zugang gewonnen zu haben zu den sublimen Geheimnissen dieser Kunst. Staechelin konnte diesen Zugang schaffen, weil er seine eigene Lösung zwischen der Geometrie Graesers und der Farbe Albers gefunden hatte.

Wobei Gräsers Experiment, die Farbe natürlich als deckende, konkrete Farbe auch eine Rolle spielte, indem ja erst durch sie das Problem von Vordergrund und Hintergrund in Erscheinung trat. Staechelin spielte darauf an, mit seinem Thema der "Verschränkungen".

Ich habe von der Drittheit gesprochen und Staechelins Leitung des Aufhebens von Gegensätzen. Es berührt uns seltsam, wenn man darauf hin feststellt, dass in seinem Bildtypus – man erkennt ihn sehr rasch, diesen Bildtypus – sich diese Drittheit durchgängig in drei Elementen wiederspiegelt.

Die Bilder Staechelins haben sich bei uns unverwechselbar eingeprägt durch diese drei Größen. Es ist die Regel, dass ein Bild mit einer einfachen Grundfläche, im Fall der quadratischen Bilder unsichtbar eingeteilt, in ein Raster kleiner, gleicher Quadrate. Schon da sind farbliche Grundstimmungen der großen Fläche und der geometrischen Raster-teilung fast a priori einander verpflichtet. Diese Grundstimmung in einer Fläche ist aber nicht im Sinne der Monochromie zu verstehen. Dazu war Peter Staechelin nicht zu haben.

Auch bei Vauigines, wo wir das schöne Bild gesehen haben, war dies keine Monochromie, sondern das Bild hat, diese Fläche hat förmlich gewartet darauf, dass eine Spannung entsteht, durch andere Farben. Denn nun wählt der Maler, auch wenn er diese Fläche gefunden hat, diese Grundstimmung, zwei der kleinen Quadrate aus und kennzeichnet sie durch unterschiedliche Farben. Damit sind drei Farben gegeben und ihre Größen-Ordnung ist durch den Raster bestimmt. Den geringeren Farbmengen in den kleinen Quadraten, bzw. Farbeinheiten, war dabei die Rolle der informativen Energie übertragen.

Staechelin hat mit all seiner Fähigkeit, sensible Konstellationen herzustellen, Varianten in den wunderbarsten farblichen Begegnungen und Interaktionen, wie wir das bei Albers gelernt haben, gebildet. Mit wie wenig Aufwand eine kluge, sensible Farbempfindung zu einer Vollkommenheit der Harmonie führen kann, dass hat uns Staechelin von Jahr zu Jahr immer wieder neu vor Augen gehalten.

Man muss sich tatsächlich mal nur fragen, mit wie wenig Elementen, oder wie hier überall zu sehen, nur drei Farben eigentlich, eine größere Fläche und kleinere Elemente, entweder Streifen oder kleine Quadrate, es sind also nur drei Farben im Spiel, welche eine ganze Spannung herstellen und eben auch die Harmonie. Er hat auch formiert, eben mit Vorsicht, denn es handelt sich um sehr empfindliche Rücksichtnahme. Er hat aus Einzelquadraten Reihen gebildet, Streifen, die sich über eine Farbtonfläche hinweg, verständigt haben. Er gab den Bildern ihre Farben als Titel.

Die Bilder haben keine Titel, sondern es sind die Farben, die den Titel geben, nämlich z. Bsp. Schwarzblau, Hellblau, Grau, oder Gelborange, Orange, Violett oder Rotorange, Warmes Grün, Blassviolett, so heißen die Bilder. Im Bildtypus der Verschränkungen, mit dem der Maler die Begegnung sogar auf nur zwei Farben reduziert, lauten die Titel z. Bsp. Schwarz und Karmin, oder Schwarz, Blaugrün.

Die Palette ist so reich, wie die Namen der Farben nuanciert sind. Das Feld, das Staechelin mit seinen Farbkonstellationen der Kunst hinterlässt, ist unbeschreiblich reichhaltig. Es ist aber auch ein lebendiges Feld. Es herrscht zwischen den drei Farben eine immerwährende Spannung und wer einmal eine persönliche, individuelle Begegnung mit einem der Bilder hatte, ist von diesem Bild geprägt.

Er wird von den ihm vorgegebenen Konstellationen in einem Bild, in seinem Bild immer wieder da und dort in der Lebenswelt, in der Umwelt begegnen, oder er wird sie suchen. Das Bild verlässt uns nicht. Das ist eine Erfahrung, die ich mehrfach gemacht habe mit diesen Bildern. Staechelin hinterlässt als Lehrer, als Maler und als Mensch ein wahres Gut an jahrhundertalter Bildung und sich dauernd erneuender Erinnerung.

Peter Staechelin hat sich mit seinem Werk eingebracht in die Reihe der wirklich bestimmenden Künstler der konkreten Kunst.

Ich danke Ihnen sehr!