"...in vier Minuten zu lesen!"
Paperback-Ausgabe folgt dieser Zusammenfassung
Vier Fest-Stunden in vier Minuten zu lesen!
Lesen, was die anderen sagen! Politiker, Hochschulprofessoren, Künstler von Weltrang! Nach dem Fest am 26. Oktober eine leichte Sache. Noch leichter wird es, wenn im Paperback erscheint, was gesprochen wurde. Bald wird es soweit sein. Bis dahin mit Einschränkungen und Fehlern - die Reden stark gekürzt.
Ein Haus für Mittel-Europa!"
"...ein gut geführtes, sich ausweitendes und künstlerisch prägendes Museum der Wahrnehmung; nicht nur für Graz sondern für Mitteleuropa!" (Gemeinderat Karl Heinz Herper, Obmann des Kulturausschusses der Stadt Graz.)
"Das Glück: Nicht nur Kunst allein!"
"Dass das Kunsthaus Oktogon nicht der Kunst allein vorbehalten ist, mag ein besonders geglückter Ansatz sein, weil es damit die Komplexität eines umfassenden Kulturbegriffs symbolhaft widerspiegelt." (Alt-Bürgermeister Alfred Stingl, Stadtgemeinde Graz.)
"Drei Gründe, weshalb es nicht langweilig wird!"
"Damit ist das MUWA eine Institution im besten Sinn geworden; bis heute nicht angepasst, nicht routiniert und nicht mit der Fadesse des Selbstverständlichen behaftet." (Alt-Bürgermeister Alfred Stingl, Stadtgemeinde Graz.)
"In einem bezaubernden Haus!"
"Wenn - das MUWA sich ins Positive hinwendet, dann ist das Objekt, ist die Atmosphäre bezaubernd: Das Objekt bezaubert, insoferne befinden wir uns in einem bezaubernden Haus!" (Dr. Kurt Flecker, Steirischer Landeshauptmannstellvertreter und Kulturreferent des Landes.)
"Anzahl ist kein Parameter!"
"Damit ein Irrtum, ein möglicher Irrtum, klargestellt wird: die Anzahl der Besucher ist auf keinen Fall ein Parameter für die Qualität des Inhalts!" (Hofrat Dr. Peter Piffl-Percevic, in Vertretung von Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, vor der Mitteilung über 1020 Tagesbesucher bei der Museumsnacht.)
"Das ist fein!!!"
"Wenn Sie im klangerfüllten Raum verblüffende Inseln der Stille entdecken, und Sie lernen, mit der Oberfläche Ihrer Haut zu sehen, dann haben Sie den Schritt in eines des außergewöhnlichsten Museen des Landes gewagt. -Das ist fein!" (Franz Schuh, in 26 der 411 Seiten seines Buches "Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche", Zsolnay Verlag, 2006.)
"Ministerin gratuliert zu Gold und zu Kindern!"
"Ich gratuliere dazu, dass sich das Museum der Wahrnehmung so hervorragend entwickelt hat: ich gratuliere zum Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark, zu den Besucherzahlen, zum hervorragenden Ranking in der Liste der Museen, zu den bedeutenden Ausstellungen und den zahlreichen Workshops, die in der Hauptsache für Kinder und Jugendliche veranstaltet wurden." (Alt-Bundesministern für Kultur, Dr. Hilde Hawlicek.)
"Die meisten wollen nur die eine Ordnung leben"
"Die meister von uns wehren sich gegen diese Störungen, gegen diese Widersinnigkeiten, eben gegen diesen Taumel. Sie wollen nur die eine Seite anschauen, die eine Ordnung leben. Es braucht also so jemanden wie Werner Wolf, der eben selbstlos den Perspektivismus ins Spiel bringt, die Selbstbefragung, die Selbstwahrnehmung, die Selbsterkenntnis ins Spiel bringt und dieses Spiel mit den Paradoxien, wenn man so will, existentiell weitertreibt." (Univ.Prof. Dr. Marc Ries, Medientheoretiker)
"Die Entfesselungsnummer"
"Die Geschichte war die: Ein Seiltänzer trat ohne Netz auf, und plötzlich, durch ein rätselhaftes Ausklinken mit der Ferse - löste sich das Seil, verwandelte es sich plötzlich in eine Riesenschlange, die den Körper des Seiltänzers umgab. Er landete weich am Boden, er begann mit seiner Entfesselungssummer und ich hab mir gedacht, die Manege war nur deshalb so in Ordnung, weil Werner Wolfs Hände in Spiel waren." (Gert Jonke, Schriftsteller und Staatspreisträger)
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