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PROMINENTE REAKTIONEN AUF DEN HANNS KOREN PREIS
LANDESHAUPTMANN MAG. VOVES: "Für Aufbruch, Experimentierfreude und Innovation"
Landeshauptmann Mag. Franz Voves in einem Brief an Werner Wolf: Sehr geehrter Herr Wolf! Ich gratuliere Ihnen herzlichst zur Verleihung des Hanns-Koren-Kulturpreises des Landes Steiermark. Der Hanns-Koren-Kulturpreis steht für Aufbruch, Experimentierfreude und Innovation. Mit dieser Auszeichnung, die nur an einen ausgewählten Personenkreis verliehen wird, werden Ihre herausragenden Leistungen für die steirische Kulturlandschaft entsprechend gewürdigt.
Ich bedaure sehr, dass es mir am 25.3.2009 aus terminlichen Gründen nicht möglich ist, an der Überreichung des Preises teilzunehmen. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn ich Ihnen im Rahmen des von Ihnen angesprochenen Gesprächstermins bei mir im Büro nachträglich persönlich gratulieren könnte.
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MARIE THERESE KERSCHBAUMER: Wünscht, entbietet, sendet und grüßt"
Marie-Thereses Kerschbaumer an Herrn Werner Wolf anlässlich der Verleihung des Hanns-Koren-Kulturpreises des Landes Steiermark 2008 am 25.März 2009. Meinen herzlichen Glückwunsch! Wünscht, entbietet, sendet und grüßt, Marie-Therese Kerschbaumer. Wien 2009.
Politisch engagiert zeigte sich Marie-Therese Kerschbaumer in ihrer Dokumentation "Der weibliche Name des Widerstands"; das Buch über acht unter der Naziherrschaft ermordete Österreicherinnen, ist bis heute das bekannteste Buch der Tiroler Autorin Marie-Therese Kerschbaumer. Mit ihrer engagierten Prosa, aber auch mit Lyrik und Hörspielen zählt die Autorin und literarische Übersetzerin aus dem Rumänischen zu den profiliertesten Schriftstellerinnen Österreichs.
Der Kampf gegen jede Form von Unterdrückung zieht sich durch das Werk Marie-Therese Kerschbaumers, die sich auch im Alltag immer wieder politisch engagiert und zu Wort meldet. "Dieser Friede ist nicht der Friede, den wir meinen", erklärte sie 1986 in der Dankesrede zum Österreichischen Würdigungspreis für Literatur.
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LANDESRAT DR. BUCHMANN: "Toi, toi, toi..."
Sehr geehrter Herr Wolf! Mit großer Freude habe ich erfahren, dass Ihnen am 25. März 2009 der Hanns-Koren-Kulturpreis des Landes Steiermark 2008 überreicht wird. Ich darf auf diesem Wege ganz besonders gratulieren und wünsche Ihnen auch weiterhin toi, toi, toi in aller Verbundenheit, Christian Buchmann. (Dr. Christian Buchmann ist Wirtschaftslandesrat in der Steiermark)
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STADTRAT AD ING. STROBL: "..find ich von der Jury sehr gut"
Lieber Werner! Find ich von der Jury sehr gut und dem Titel Hanns-Koren-Preis optimal entsprechend, dass Du eben diesen verliehen bekommst. Du weist, ich habe Deine aufopfernde, qualitätvolle Arbeit immer sehr geschätzt. Umso mehr: ich freue mich mit Dir und gratulier Dir von Herzen, Dein Helmut Strobl. (DI Helmut Strobl ist Kulturstadtrat a.D. von Graz).
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DI. EVA MOHRINGER: "Eine philosophisch-künstlerische Lücke gefüllt..."
"lieber werner! ich finde, es ist wichtig von der öffentlichkeit anerkannt zu werden, zumindest um möglichst viel finanzielle unterstützung zu bekommen. und anerkennung tut doch immer gut! ich freue mich jedenfalls für dich und dein museum!!
es ist ja wirklich grossartig, was du da gegen alle widrigkeiten auf die beine gestellt hast und wie du weiter damit umgehst. du füllst damit eine philosophisch-künstlerische lücke im grazer kulturleben, um die sich eigentlich sonst kaum jemand kümmert. deshalb ist auch jede ausstellung mit allen gut durch überlegten und komponierten komponenten ein besonderes erlebnis. liebe grüsse, eva." (DI Eva Mohringer-Milowitz ist Mitarbeiterin a.D. im österreichisches bundesdenkmalamt, landeskonservatorat für steiermark.)
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PROF: EUGEN GOMRINGER: Sie haben ein europäisches Museum geschaffen
Lieber Herr Wolf! Ihre Nachricht über die Verleihung des Landeskulturpreises zu Ihren Gunsten erfreut mich sehr, weil ich empfinde, dass darauf der richtige Mann getroffen wird. Einer, der es verdient! Ihre Leistung mit dem Museum der Wahrnehmung verdient noch viel weitere Beachtung. Sie haben ein europäisches Museum geschaffen! Herzlichen Glückwunsch! Ihr Eugen Gomringer.
(Professor Eugen Gomringer ist Leiter des IKKP, des KUNSTHAUSES REHAU und Doyen des Konstruktivismus.)
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SEKTIONLEITERIN MAG. ANDREA ECKER: "...Zweifel absolut unberechtigt"
Sehr geehrter Herr Wolf, vielen Dank für Ihre Einladung zur Verleihung des Hanns-Koren Landes-Kulturpreises. Dazu darf ich Ihnen sehr herzlich gratulieren, ihre Zweifel, ob Sie den Preis verdient hätten sind absolut unberechtigt ich hoffe, dass mittlerweile die Freude darüber bereits überwiegt. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit dem Preis und weiterhin erfolgreiche Tätigkeit. Mit herzlichen Grüßen aus Wien, Mag. Andrea Ecker, Leiterin der Kultursektion.
(Magistra Andrea Ecker ist Leiterin der Kultursektion im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur)
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PROF. ERNST MARIANNE BINDER: "...gibts die irgendwo zum Nachlesen?"
Aus einem Mail, das den Betreff Koren-Preis trägt: Lieber Werner. Es hat mich sehr gefreut, dass Deine langjährige konsequente Arbeit damit wenigstens ein wenig Anerkennung gefunden hat. Dann hab ich noch eine Frage: Mir hat die Laudatio sehr gut gefallen, gibt es die irgendwo zum Nachlesen?
(Prof. Ernst Marianne Binder, Regiesseur)
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"DR. CELINE LOIBL, WISSENSCHAFTSMISTERIUM: &Ihre wunderschönen Einladungen!"
Lieber Herr Wolf! Meine ganz ganz herzliche Gratulation zur Verleihung des Landes-Kulturpreises, ich freu mich mit Ihnen! Ihre wunderschönen Einladungen machen mir immer solche Lust, in Ihre Ausstellungen zu kommen und jedes Mal wünsche ich mir, ich würde in Graz wohnen. Aber leider wohne ich in Mödling &sonst wäre ich Ihr Stammgast!
So aber kann ich denn Besuch Ihres Museums nur zu einem Fixpunkt eines nächsten Arbeitstermins machen, der sich sicher ergeben wird das nehme ich mir fest vor. Also viel Freude und ganz ganz herzliche Grüße! Celine Loibl.
(Dr. Marie Celine Loibl ist Programmleiterin von SPARKLING SCIENCE, einem Projekt der Umweltsystemwissenschaften im Wissenschaftsministerium)
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SIEGFRIED AMTMANN, KÜNSTLER: In eine veränderte Welt
und wieder ist ein Jahr in eine veränderte Welt ins Land gezogen. Und wir schätzen uns glücklich, noch dabei sein zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch zur verdienten Auszeichnung, und weiterhin viel Erfolg! Herzlichst, Siegfried.
(Siegfried Amtmann ist bildender Künstler, Konstruktivist und Grazer)
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MAG. STUHLPFARRER: Gratulation für Ihr Lebenswerk
Sehr geehrter Herr Wolf, ich danke Ihnen ganz herzlich für die Einladung zur Verleihung des Hanns Koren Landeskulturpreises und möchte Ihnen auch gleichzeitig zur Würdigung Ihres Lebenswerkes gratulieren. Ich wünsche Ihnen weiterhin und hoffentlich auch durch diesen Preis angespornt viel Energie und Erfolg mit dem MUWA und ich hoffe auf eine weitere bis dato sehr positiv verlaufene Zusammenarbeit. Herzlichen Glückwunsch, Mag. Eva Stuhlpfarrer.
(Mag. Eva Stuhlpfarrer ist Mitarbeiterin des Amtsführenden Präsidenten des Landesschulrates für Steiermark in Graz)
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Altbürgermeister STINGL: Nicht routiniert und nicht verzichtbar
Der Grazer Bürgermeister a. D. Alfred Stingl er feierte dieser Tage seinen 70. Geburtstag übersandte dem Museum der Wahrnehmung MUWA und Werner Wolf seinen Betrag zu Zehn Jahre MUWA, da er diesen Text &für aussagekräftiger und eben auf Dein Wirken bezogener halte.
Unter dem Titel Zehn Jahre MUWA: Das Besondere in der Grazer Kulturszene schrieb Stingl unter anderem:
Ein Geständnis vorweg: Als mir Werner Wolf eine längere Zeit vor dem kulturellen Start des MUWA im ehemaligen öffentlichen Bad im Augarten seine künstlerischen Vorstellungen von einem Museum der Wahrnehmung" auseinander setzte, da war es angesichts ungenügender Vorstellungskraft und wenig Wissens meinerseits über Zusammenhänge von künstlerischen Ausdrucksformen und deren sinnlicher Wahrnehmung zunächst recht schwierig, sich diesem Projekt zu nähern. Werner Wolf gelang es aber, im Gedankenaustausch, im kritischen Dialog und mit seinem kultivierten Optimismus Nachdenklichkeit zu provozieren, Sichtweisen zu öffnen und die Erkenntnis reifen zu lassen, dass das Museum der Wahrnehmung" über Graz hinaus etwas Neues für die Erlebniswelt der Kultur im allgemeinen und der Künste im besonderen -sein könnte.
Die Mühsal, die Werner in der Zeit der Projektbeschreibung auf sich nahm - immer im Wechselbad der Gefühle zwischen Fortschritt und Rückschlag, zwischen Hoffnung und oft rauer Wirklichkeit (wenn es um Verträge, kalkulierbare Förderungen, längerfristige Akzeptanz etc. ging) - gehört wohl auch zur Geschichte des MUWA, das heute eine wichtige Adresse für Kulturschaffende und Kulturinteressierte ist, insbesondere für jene, die - Zitat: dem interkulturellen Aspekt von Wahrnehmung" Interesse entgegenbringen.
Wahrnehmung gestaltet die Welt" heißt es in einem Reader zu den Installationen im MUWA. Ein kulturphilosophischer Ansatz, der uns, so meine ich, näher bringt dem Sinnlichen in der Kunst und letztlich, ob seiner Wirkung auf menschliche Sinne, dem Sinn von Kunst.
Zehn Jahre MUWA bedeutete nicht nur Kunstausstellungen, Begegnungen mit Kulturschaffenden und deren künstlerischen Präsentationen, sondern vor allem auch Erklärung von Zusammenhängen, Aufklärung über noch nicht Wahrgenommenes und viel pädagogische Arbeit, insbesondere mit Schulen, mit jungen Menschen.
Damit ist das MUWA eine Institution im besten Sinne geworden; bis heute nicht angepasst, nicht routiniert und nicht mit der Fadesse des Selbstverständlichen behaftet. Das MUWA ist spannend geblieben. Es stellt sich mit seiner Programmphilosophie bewusst ins Spannungsfeld von Wagnis und Auseinandersetzung. Damit - und nur auf dieser Grundlage - ist das MUWA wichtig, mehr noch: nach wie vor einzigartig und daher nicht verzichtbar.
Dass zuvorderst Werner Wolf ein großer Dank einer breiten Kulturöffentlichkeit gebührt ist wohl klar. In den Dank für das auch organisatorisch - administrative Betreiben des MUWA müssen viele MitarbeiterInnen einbezogen werden, die ihre Arbeit in oft selbstausbeuterische Weise, aber eben mit Überzeugung vom eigentlichen Sinn, einbrachten und einbringen.
Zehn Jahre MUWA im Kleinen Kunsthaus" im Augarten und der 60. Geburtstag seines geistigen und künstlerischen Mentors Werner Wolf sind eine schöne Symbiose. Sie verdient bleibende Aufmerksamkeit für eine kulturelle Innovation und Respekt für einen kreativen Menschen.
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GÜNTER EISENHUT: "...herzliche Umarmung"
"Lieber Werner, große, herzliche Gratulations-Umarmung zu deiner Auszeichnung. Kam zum richtigen Augenblick. Ein gutes, gesundes 2009."
Aus einem Mail des Grazer Galeristen Günter Eisenhut an Werner Wolf, den Leiter des Museums der Wahrnehmung MUWA zur Verleihung des Hanns-Koren-Landeskulturpreises.
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RITA ERNST: "Von Herzen&"
Kurz aber treffend schrieb die Züricher Künstlerin sie stellte im Oktober 2004 im Museum der Wahrnehmung MUWA aus in einem Mail an den Leiter des Museums: Lieber Werner, lass Dich feiern! Ich gratuliere Dir von Herzen, Deine Rita Ernst aus Zürich.
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