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WORKSHOPS ZUSÄTZLICH AM MUWA
Mehr als 100 Werkstätten im Vorjahr Werner Wolf zur Eröffnung von CORNELIA GENSCHOW
Begrüßung.
Sehr verehrte Damen und Herren!
Ich darf sie im Museum der Wahrnehmung MUWA willkommen heißen; allen voran die Künstlerin CORNELIA GENSCHOW, von der die gezeigte Ausstellung EIN DACH VOLL stammt. Und weiters Herrn Professor Dr. DIETER RONTE; Leiter des Frohner Forums in Krems! Und vor seinem Ausscheiden aus dem Dienst Leiter des Museums Moderner Kunst in Wien und Chef des Sprengel Museums in Hannover. Herzlich willkommen!
Erlauben Sie mit bitte einen Satz zum Museum der Wahrnehmung MUWA. Die drohende Kürzung um 25 Prozent findet nun für das MUWA nicht statt. Das rechnen wir dem Umstand zu, dass am Museum der Wahrnehmung im vergangenen Jahr mehr als 100 Workshops zu zusammen sieben Themen stattgefunden haben. 100 Werkstätten mit Schülern. Das bedeutet, dass das Museum der Wahrnehmung im Bildungsbereich sehr virulent unterwegs war, und wir dem Kulturreferenten es zu danken wissen, dass er sich diesem Standort verpflichtet gefühlt hat. Bildung hat seine Zukunftsfähigkeit bewiesen.
Die Fortsetzung der Förderung durch das Land Steiermark hat auch zur Folge gehabt, dass wir eine zusätzliche Kraft in der Person Mag. DIANA BILTOG, einer gebürtigen Rumänin anstellen konnten. Sie wird unter der Leitung von Mag. EVA FÜRSTNER die Werkstätten führen und für gute Zahlen in Workshopbereich sorgen.
Und nun darf ich Prof. RONTE um seine Worte bitten.
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