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Vorschau AUSSTELLUNGEN / VERANSTALTUNGEN  Upcoming EXHIBITIONS / EVENTS

 

 

 

 

 

 

 

 

ALMAT . Algorithms that Matter

impuls Spezialworkshop für Computer-Musik-Schaffende, Klangkünstler_innen und Komponist_innen im MUWA

 

Algorithmische Komposition im Raum:

Mo, 11.2. - Mi, 20.2.2019, 10:00-18:00 Uhr

Eintritt frei!

  • Präsentation: "Anemone Actiniaria", David Pirrò und Hanns Holger Rutz, Live Elektronik: "Das Buch der Räume", Robin Minard 2004, elektroakustische Komposition: Sonntag, 17. 2. 2019 von 17.00 bis 18.00 Uhr
  • Schluss-Präsentation der Teilnehmer_innen: Mittwoch, 20.2.2019, 14:00 bis 16:00 Uhr

> Workshop-Leitung: David Pirrò, Hanns Holger Rutz (Institut für Elektronische Musik IEM Graz),

> Special Support: Robin Minard

 

Algorithms that Matter (ALMAT) konzentriert sich auf das Experimentieren mit Algorithmen und deren Einbettung in Klangarbeiten. Statt Algorithmen als fertige Bausteine oder eine vorausgegangene Formalisierung einer kompositorischen Idee zu verstehen, betrachten wir sie als performante Gebilde, deren Konsequenzen nicht auf Modelle reduzierbar sind. In diesem Sinne können materielle Auswirkungen und Bedeutung des Algorithmischen nicht voneinander getrennt werden, ebenso wenig wie Künstler_innen und ihre elektronischen Werkzeuge. Algorithmen erzeugen aktiv Räume und Temporalitäten, die sich mit ihren physischen Einbettungen verschränken.

2019 konzentriert sich der Workshop auf die Entwicklung einer ortsspezifischen Klanginstallation. Die Installation wird die Wechselwirkungen zwischen algorithmischen und physischen Räumen und deren dynamischen und veränderbaren Eigenschaften untersuchen. Die Teilnehmer_innen gehen von der Prämisse aus, dass sich Räume und deren Wahrnehmung in Abhängigkeit von Anwesenheit, Abwesenheit, der Bewegung von Besuchern, der Tageszeit, dem Rhythmus der Umgebung sowie den klanglichen und algorithmischen Interventionen verändern.

Der Workshop richtet sich an Computer-Musik-Schaffende, Klangkünstler_innen und Komponist_innen, indem er eine Plattform für Austausch und Reflexion ihrer persönlichen Ansätze des algorithmischen Experimentierens bietet. Die Teilnehmer_innen sind eingeladen, ihre verschiedenen Ansätze in einer Atmosphäre der Zusammenarbeit zu entwickeln, wobei der Schwerpunkt auf der Übersetzung von äußerlichen Einflüssen (wie Einflüsse aus der Umgebung und durch Besucher) durch Computermusiksysteme liegt, die von den Teilnehmenden und Tutoren entwickelt und zusammengestellt werden. Eine Frage, die wir uns stellen wollen, ist wie sich der Übergang von "technisch und künstlich" zu "organisch und lebendig" komponieren lässt, insbesondere durch die Artikulation von Räumlichkeit.

Der Workshop beginnt mit einer internen Präsentation der Teilnehmenden für den Rest der Gruppe und die Tutoren. Eine anfängliche Klangsituation unter Verwendung einer großen Anzahl von kleinen rekonfigurierbaren Lautsprechern bildet den Ausgangspunkt für die Arbeit in situ. Diese Struktur steht dann für die Zerlegung und Neuanordnung durch die Teilnehmer_innen zur Verfügung. Der Raum wird in der Mitte des Workshops zu einer öffentlichen Ausstellung, die es ermöglicht, die Interaktion mit dem Publikum, eine zentrale Frage bei der Herstellung von Klanginstallationen, zu beobachten und anzupassen.

Der Workshop wird mit der technischen Infrastruktur des Instituts für Elektronische Musik und Akustik (IEM) durchgeführt, inklusive eines 48-Kanal-Soundsystems und einer Auswahl an Sensoren.

Der Workshop ALMAT wurde von David Pirrò und Hanns Holger Rutz (beide IEM Graz) entwickelt und wird mit besonderer Unterstützung von Robin Minard stattfinden.

   

GOMRINGER!

 

27 Künstler_innen stellen zu Ehren PROF. EUGEN GOMRINGERS aus - anlässlich seines 95. Geburtstages im kommenden Jahr 2020!

 

 

 

Eröffnung: 15. 3. 2019, 19:30 Uhr Lesung von Prof. Gomringer aus POEMA

Ausstellung: 16. 3. - 18. 8. 2019, Mittwoch bis Sonntag, 13:00 bis 18:00 Uhr

 

 

GOMRINGER!

 

Diese erste Großausstellung im Museum der Wahrnehmung MUWA zu Ehren EUGEN GOMRINGERS - im Vorfeld seines 95. Geburtstages im Januar 2020 - zeigt Arbeiten von 27 KünstlerInnen, die sich in ihrem Schaffen der konstruktiven Kunst verbunden fühlen, zum überwiegenden Teil seit vielen Jahren mit EUGEN GOMRINGER in Verbindung stehen und seinen wohlwollenden Zuspruch erfahren und bereits einmal im MUWA ausgestellt haben. Ebenso ist auch die freundschaftliche Beziehung EUGEN GOMRINGERS zum MUWA eine über viele Jahre gewachsene, hat er doch mehrere Einführungen zu Ausstellungen gehalten und wird gleichermaßen hoch geschätzt von den KünstlerInnen, dem Publikum und dem MUWA-Team. 

 

Siegfried AMTMANN, Dieter BALZER, Hellmut BRUCH, John CARTER, Tony CRAGG, Inge DICK, Rita ERNST, Gerhard FRÖMEL, Felicitas GERSTNER, Hans Jörg GLATTFELDER, István HAÁSZ, Hasso VON HENNINGES, Rosa M. HESSLING, Anneke KLEIN KRANENBARG, Manfred MAKRA, Dóra MAURER, Vera MOLNAR, Helga PHILIPP, Sabine RICHTER, Wolfgang RITTER, Vera RÖHM, Reinhard ROY, Fritz RUPRECHTER, Diet SAYLER, Peter STAECHELIN, Jens VELLING-SCHÜRMANN, Günter WALTER

 

Die Ausstellung hebt EUGEN GOMRINGERS Bedeutung im Kontext seines wichtigen literarischen Schaffens und seiner Arbeit zum bildnerischen Konstruktivismus hervor und verweist zugleich einmal mehr auf den besonderen Ort des Museums der Wahrnehmung zur Präsentation konkreter, konstruktiver Kunst sowohl von etablierten als auch von jungen KünstlerInnen.

 

 

GOMRINGER!

 

This first huge exhibition - a tribute to EUGEN GOMRINGER in the Museum of Perception in the run-up to his 95th birthday in January 2020 - presents works of 27 artists belonging to constructive art. Most of them are in connection with EUGEN GOMRINGER since many years receiving his complaisant encouragement and all artists already had an exhibition in the MUWA. Just as the friendly contact between EUGEN GOMRINGER and the MUWA was developed since many years as he gave several opening speeches for exhibitions he is highly appreciated by the artists, the public and the MUWA-team.

 

Siegfried AMTMANN, Dieter BALZER, Hellmut BRUCH, John CARTER, Tony CRAGG, Inge DICK, Rita ERNST, Gerhard FRÖMEL, Felicitas GERSTNER, Hans Jörg GLATTFELDER, István HAÁSZ, Hasso VON HENNINGES, Rosa M. HESSLING, Anneke KLEIN KRANENBARG, Manfred MAKRA, Dóra MAURER, Vera MOLNAR, Helga PHILIPP, Sabine RICHTER, Wolfgang RITTER, Vera RÖHM, Reinhard ROY, Fritz RUPRECHTER, Diet SAYLER, Peter STAECHELIN, Jens VELLING-SCHÜRMANN, Günter WALTER

 

The exhibition emphasizes the significance of EUGEN GOMRINGER in the context of his important literary creation and his constructive art work and refers at the same time once more to the particular space of the Museum of Perception for presentation of concrete, constructive art of established as well as young artists.

 

 

 

EUGEN GOMRINGER, geboren am 20. Januar 1925 in Cachuela Esperanza, Bolivien, als Sohn einer Bolivianerin und eines Schweizers, gilt E als Vater der Konkreten Poesie. Er studiert von 1944 bis 1952 Nationalökonomie und Kunstgeschichte in Bern und Rom, wo er erstmals konkreter Kunst begegnet. 1953 erscheint die erste Gedichtsammlung der Konkreten Poesie konstellationen constellations constelaciones. Von 1954 bis 1957 arbeitet GOMRINGER als Sekretär von Max Bill an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und von 1961 bis 1967 als Geschäftsführer des Schweizer Werkbundes (SWB) in Zürich. Von 1967 bis 1985 leitet er den Kulturbeirat der Rosenthal AG in Selb. Seit 1971 ist GOMRINGER Mitglied der Berliner Akademie der Künste und unternimmt mehrere Vortragsreisen durch Südamerika, die USA und nach Zaire. Als Professor für Theorie der Ästhetik lehrt er von 1977 bis 1990 an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf und übernimmt 1988 als erster die Intendanz des Internationalen Forums für Gestaltung Ulm. Von 1988 bis 1994 unternimmt er längere Vorlesungsaufenthalte in den USA und in Südamerika. Seine umfangreiche Sammlung konkreter Kunst und Poesie bildet den Grundstock des 1992 eröffneten Museums für Konkrete Kunst in Ingolstadt. 1995 wird GOMRINGER zum Honorarprofessor für Ästhetik durch Prof. Meyer, Freistaat Sachsen, bestellt und 1997 wird er mit dem Kulturpreis der Stadt Rehau ausgezeichnet. 2000 gründet er das Institut für Konstruktive Kunst und Konkrete Poesie (IKKP) an seinem langjährigen Wohnort, dem oberfränkischen Rehau. Im Jahr 2008 wird er für seine Verdienste mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. GOMRINGER kuratiert zahlreiche Ausstellungen, hält Eröffnungsreden und Vorlesungen und veröffentlicht viele Publikationen. 2011 erhält er den Alice-Salomon-Poetikpreis in Berlin.

 

Die Ausstellung wird von einem WORKSHOP-PROGRAMM für Gruppen von SchülerInnen, Studierenden und Erwachsenen sowie einem dichten VERANSTALTUNGSPROGRAMM (z. B. Vorträge, Workshops) begleitet werden.

 

http://www.agomringerz.de/


Führung: So, 24.3.2019, 16:00 Uhr

durch die (bis 24.3.2019 verlängerte!) Ausstellung 

Mag.a DIANA BILTOG

"CORPORATE IDENTITY IM MITTELALTER" Frauenwappen und Siegel im Herzogtum Steiermark bis zum Ende des 14. Jahrhunderts 

 


Ausstellung

HELGA WEIHS

"SIEBEN VITRINEN"

LEER-RAUM IM ZWISCHEN-RAUM

im Obergeschoß

Eröffnung: Freitag, 29. März 2019, 19:30 Uhr

Ausstellung: 30.3. - 28.6.2019

 

HELGA WEIHS: "Die ansonsten gefüllt genutzten 7 Vitrinen im 8eckigen Bau des MUWA, erfahren mit Hilfe der exakt seriell gesetzten Linien eine abstrakte Raum-Präsenz. Ermöglicht wird dies durch die - Vorne/Hinten/Seite/Seite - mit Stoffband beklebten Glasscheiben. Man blickt ins Leere, versteht jedoch auch RAUM. Durch die perspektivische Sicht auf die seriell 1 zu 2 senkrecht beklebten Scheiben entsteht das irritierende Bild eines Moiré. Beim Abschreiten aller 7 Vitrinen ganz deutlich, doch auch bei Nahsicht mit nur kleinen konzentrierten Bewegungen, entstehen diese Phänomene. Die notwendige Bewegung liegt hier also beim Betrachter, um eine filmische Wahrnehmung zu erhalten. Erweitert wird die Betrachtung des Phänomens Moirébildung mit nah und fern projizierten Linierungen auf 5 unterschiedlich schnell laufenden digitalen Bilderrahmen. Die Arbeit SIEBEN VITRINEN nimmt Bezug auf zwei frühere Werke von mir: "Materie Raum" 2008, Düsseldorf und "LOGE" 2008, Köln"


 

 

Das Generationen-übergreifende, von Kultur- und Medienarbeiter KLAUS STROBL initiierte Bezirksprojekte CAFÉ JAKOMINI

wird 2019 fortgeführt!

 

 

 

Augartln-Start / Get-Together mit Café Jakomini-Partner_innen und Präsentation der Info-Broschüre: Mi, 24.4.2019, 15:00 Uhr / 18:00 Uhr

 

SCHAU'n wir auf JAKOMINI - das Bezirksforschungsprojekt in Kooperation mit dem GrazMuseum - Ausstellung im SMZ-Stadtteilzentrum Jakomini:

Eröffnung am 24.5.2019, 18:30 Uhr.

Im Rahmen des Projektes gibt es mehrere Veranstaltungen, wie urbane Rundgänge, forschende Quartierexpeditionen, das Bürger_innen-BarCamp Jakomini, Filmabend über Jakomini, „Café Jakomini“-Abend“ mit Zeitzeug_innen aus dem Bezirk

 

Ausstellung zum Projekt CAFÉ JAKOMINI im MUWA-Obergeschoß im Herbst 2019

 

Mehr Informationen:


Vortrag im Rahmen von "Wahrnehmung gestaltet die Welt" 

April / Mai 2019

Konzept: Mag.a ALFREDA DRAXLER

 

Im Rahmen der 2017 gestarteten Vortragsreihe WAHRNEHMUNG GESTALTET DIE WELT konzipiert ALFREDA DRAXLER jährlich zwei wissenschaftliche Veranstaltungen zu Ergebnissen der experimentellen Forschungen aus dem Gebiet der Wahrnehmungspsychologie, einhergehenden philosophischen Betrachtungen und anwendungsorientierten Ergebnissen in Wirtschaft und Technik. Im Rahmen von Veranstaltungen werden Expert_innen zur Themenstellung eingeladen. Ausgehend von der Fragestellung Wie sehe ich die Welt? - Sinneserfahrung im Dialog sollen Inhalte mit großer Bandbreite aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven behandelt werden. Ziel ist, sinnliche Wahrnehmungsprozesse als Grundlage menschlichen Handelns zu reflektieren: Wie nehmen wir wahr? Das Leben? Die individuelle Zeit? Die Beziehungen zwischen Personen, Dingen? Eindeutige Fragen ergeben oft mehrdeutige Antworten und in der differenzierten Auseinandersetzung wird Reflexion ermöglicht.

 

Wir informieren Sie rechtzeitig über den Termin!


 

 

 

akig - Galerientage 3.-5.5.2019

  • Freitag, 3.5.: 18:00-23:00 Uhr
  • Samstag, 4.5.: 11:00-19:00 Uhr
  • Sonntag, 5.5.: 11:00-17:00 Uhr

Eintritt frei! Über das genaue Programm informieren wir Sie rechtzeitig!


Ausstellung ANNA-MARIA BOGNER, Rauminstallation

 

Eröffnung: 13. September 2019, 19:30 Uhr

 

Ausstellung: 14. September 2019 bis Ende Februar März 2020

 

 

PETER LODERMEYER:

"Die zentralen Themen der Kunst von Anna-Maria Bogner sind der Raum, das Erleben des Raumes, körperliche ebenso wie imaginative Raumerfahrungen. Fragen nach Raum und Räumlichkeit sind in den letzten Jahren mehr und mehr zu Untersuchungsfeldern der Kulturwissenschaften geworden; mit guten Gründen spricht man von einem spatial oder topological turn, den diese Disziplinen durchlaufen. Umso wichtiger ist es, dass der gesteigerten theoretischen Aufmerksamkeit, die der Raum findet (und eine rapide zunehmende Zahl an Publikationen zum Thema hervorbringt), dezidiert künstlerische Untersuchungen zur konkreten Erfahrung von Raumsituationen zur Seite gehen, die ausloten, wie Räume subjektiv wahrgenommen, empfunden und vorgestellt werden. Genau auf diesem Feld arbeitet Anna-Maria Bogner. (...) Typisch für Anna-Maria Bogners Arbeiten ist die strikte formale Beschränkung auf das Notwendige. Schnörkellos, ohne überflüssige Details, zielen sie immer auf die präzise Formulierung des Raumerlebnisses als solches. Das gilt nicht nur für die Installationen und Objekte, sondern ebenso für ihre Zeichnungen. Das Medium Zeichnung ist für die Künstlerin gleichsam ein Labor zur Ausarbeitung imaginärer Raumsituationen, die, mittels der Ambivalenz von realer Flächigkeit und projektiver Räumlichkeit der Liniengebilde, stark auf die Vorstellungskraft der Betrachterin setzen. Die Erfahrung, dass eine gezogene Linie keineswegs mit sich selbst identisch ist, sondern in der rezeptiven Bearbeitung ganz unterschiedliche Lesarten entfalten kann, gehört zum Grundbestand jeder theoretischen Beschäftigung mit Bildern."

 

MARTINA LÖW:

„Die Entstehung des Raums ist ein soziales Phänomen und damit nur aus den gesellschaftlichen Entwicklungen heraus, das heißt auch als prozeßhaftes Phänomen zu begreifen. Raum wird konstituiert als Synthese von sozialen Gütern, anderen Menschen und Orten in Vorstellungen, durch Wahrnehmungen und Erinnerungen, aber auch im Spacing durch Plazierung (Bauen, Vermessen, Errichten) jener Güter und Menschen an Orten in Relation zu anderen Gütern und Menschen.“ (aus: Martina Löw, Raumsoziologie, Frankfurt am Main 2001, S. 263)

 

http://www.ambogner.com


 

ORF LANGE NACHT DER MUSEEN

voraussichtlich Samstag, 5.10.2019,

18.00–1.00 Uhr


Lange Nacht der Philosophie

21.11.2019

 

Konzept: Mag.a ALFREDA DRAXLER

Wissenschaftlicher Vortrag im Rahmen der Reihe WAHRNEHMUNG GESTALTET DIE WELT 

In Kooperation mit Treffpunkt Philosophie: https://www.neueakropolis.at/philosophie-veranstaltungen/graz/

 

 


UND WAS NOCH ANGEBOTEN WIRD IM MUWA 2019:

 

Das Vermittlungsprogramm wird 2019 fortgesetzt, die Workshops und Führungen werden durchgeführt von Mag.a Diana Biltog, Mag.a Eva Fürstner und Sabine Rauchenberger!

 

FIXFÜHRUNG jeden Mittwoch um 16:00 Uhr!

 

Intensiv-Führungen nach individueller Vereinbarung!

 

THEMENSCHWERPUNKTE IN DEN WORKSHOPS: „Meine Welt + Deine Welt = Unsere Welt", "Wahr ist viel mehr“, „KUNST UND KLIMA“, „Ich bin o.k.“, "Gender", „Das Fremde und das Eigene“, „Slow Motion“, „Die Sinne trügen nicht, das Urteil trügt“ und „Der Chinesische Korb“!

 



  • 60PLUS: freier Eintritt (unterstützt von der Holding Graz!) unf für Graz Linien NutzerInnen ermäß. Eintritt für Erwachsene (unterstützt von der Holding Graz)
  • AK-Card: ermäßigter Eintritt für Erwachsene (unterstützt von der AK Stmk)
  • Familienpass Steiermark: Ermäßigter Eintritt
  • HUNGER AUF KUNST+KULTUR:gratis für Kulturpass-Inhaber_innen
  • CHECKIT-CARD Steiermark: freier Eintritt; Steiermark-Card 1.4.-31.10.2019: freier Eintritt