FEEDBACKS VON NUTZER/-INNEN

DES SAMADHI-BADES IM MUWA

 

„Schwerelos – schwebend... Immer wieder stoße ich sachte an den Beckenrand, werde mir meiner Grenzen bewusst, die Gedanken treiben genauso wie ich... Mein Herz pocht, ich spüre mich, fühle mich leicht und schwebend und bin trotzdem präsent im Hier und Jetzt.“ (Studentin, 24 Jahre)

 

„Eine wunderbare Möglichkeit, an die Schnittstelle von innen und außen zu „floaten“. Jeder kann dort wesentlich besser als unter normalen Umständen nur zusehen oder etwas ändern.“ (Veranstalter, 37 Jahre)

 

„Wunderschön, das wortwörtliche AUFGEHOBENSEIN, das Getragenwerden und Loslassenkönnen, das Gefühl der Schwerelosigkeit ist befreiend und gibt mir Sicherheit, Zuversicht und Geborgenheit – ich bin in Frieden in und mit mir selbst – freu mich schon auf den nächsten Besuch!“ (Kunsterzieherin, 55 Jahre)

 

„Eine sehr hautfreundliche und angenehme Erfahrung, fast einem Halbwachzustand gleich. Bei sehr starken Emotionen leichtes Ansteigen des Herzschlages spürbar, daher Realitätsrückkehr. Auf jeden Fall sehr eindrucksvoll, zum Wiederholen!!! (Tischler, 26 Jahre)

 

„Mit dem Floaten hatte ich kein Problem, konnte Beine, Arme und Körper gleich loslassen, Nacken und Kopf folgten etwas später. Ich konnte komplett abschalten, einschlafen? Anfangs dachte ich, eine Stunde im Wasser liegen???? Im Nachhinein hätte es sogar länger dauern können. Ich verlasse das Bad entspannt, aber Energie geladen, positiv, freudig!“ (Apothekerin, 40 Jahre)

 

„Es war ein herrliches Erlebnis, fast unwirklich. Anfangs hatte ich auch kein Problem hinein zu steigen und sogleich den Deckel zu schließen und das Licht auszuschalten. Vom Gefühl her war es so, als hätte ich dieselbe Situation bereits einmal erlebt. Natürlich dachte ich an das Mutterleib-Erlebnis, aber es war für mich nicht vordergründig. Viel wichtiger war es, in mich zu gehen, Ruhe in mir zu finden und die Gedanken fließen zu lassen. Dabei kam mir dieses Gefühl des Schwebens im Wasser natürlich sehr zu gute, mich einfach fallen zu lassen und getragen zu fühlen. Ich konnte dem Wasser vertrauen, dass es mich nicht loslässt und ich niemals fallen werde. Genau dieses Gefühl breitete sich in mir strahlenförmig aus und gab mir die Zuversicht, dass die Welt mir genau dieselbe entgegenbringt, wenn ich nur bereit dazu bin, es zuzulassen. Zum Schluss kam die Flut, die mich sehr erheiterte, weil sie mich kitzelte und hinausspülte aus dem Paradies der Schwerelosigkeit.“ (Studentin, 24 Jahre)

 

„AUSGESPROCHEN POSITIV! Ich war heute insgesamt zum 3. Mal im Samadhi-Bad. Jedes Erlebnis war ein neues und hat mich persönlich, wie ich glaube, in meiner Entwicklung weitergebracht (Erkennen von Ängsten, Abbau von Ängsten, zulassen, einfach zu „sein“). Bin gespannt, wie es weitergeht, denn ich komme wieder! Betreuung: absolut TOP! Vielen Dank!“ (Kaufmännische Angestellte, 43 Jahre)

 

„Erstaunlich wie schnell eine Stunde vergehen kann! Nach anfänglicher Skepsis ignorierte ich einfach Erwartungen und Wünsche und ließ mich einfach tragen und treiben und als ich auch den letzten Sinneseinfluss – das Hören – ausgeschaltet hatte, begann eine spannende Reise durch meinen Körper. Zu meiner Verwunderung lösten sich auch die Spannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich! Wirklich ein tolles Gefühl!“ (Technischer Angestellter, 35 Jahre)

 

„Erstaunlicherweise hatte ich keine Angst; sehr gute Einführung davor. Habe Probleme mit der Halswirbelsäule, werde wiederkommen, um mich mehr und mehr einzulassen! Wunderbar gegen die Reizüberflutung überall! Bin auf psychische Nachwirkungen gespannt, bin jetzt auf jeden Fall entschleunigt und werde es auf jeden Fall weiterempfehlen! Habe dadurch endlich auch das MUWA kennen gelernt!“ (Psychotherapeutin/Ärztin/Malerin, 43 Jahre)

 

„Absolute Ruhe... Die Zeit geht verloren – Sekunden/Minuten/Stunden??? Man kann beobachten, wie der Körper sich nach und nach entspannt. Manchmal hat man das Gefühl, sich zu drehen, obwohl man genau weiß, dass man ruhig und reglos im Wasser schwebt.“ (Studentin, 21 Jahre)

 

„Eine interessante, angenehme, fordernde Erfahrung, bei der das Zeitgefühl aus der gewohnten Bahn gerät und das eigene Ich wieder ein Stück näher rückt.“ (Lehrerin, 46 Jahre)

 

„Rückblickend betrachtet, hat ein Wechsel bestanden zwischen sich bewegen wollen und treiben wollen. Am Anfang hatte ich großes Interesse und Faszination daran, dass mein Körper nirgends aufliegt, habe dabei die Lust verspürt, die Füße zu bewegen. Langsam spüre ich die Nackenmuskulatur, gebe die Hände in den Nacken und wieder zurück. Danach entdecke ich, wie schwer Körperteile sind, die ich aus dem Wasser hebe – völlige Schwerpunktverschiebung. Mit der Zeit werde ich ruhiger, treibe, mich kaum bewegend. Ganz leicht und fein berühre ich manchmal den Beckenrand, was angenehm ist, da es überraschend ist und einer mir bekannten Wahrnehmung entspricht.“ (Psychologe, 30 Jahre)

 

„Ich spüre meine Verspannungen am Anfang. Eine Stunde vergeht wie im Flug. Tolle Erfahrung von Stille und Schwerelosigkeit. Loslassen fällt leicht.“ (Schauspielerin, 35 Jahre)

 

„Anfangs Hände hinter dem Kopf verschränkt, dann links und rechts neben dem Kopf. In den ersten Minuten Berührungen am Beckenrand mit Füßen und Kopf, dann zunehmende Entspannung. Wahrnehmung der Atmung, zwischenzeitliche Wahrnehmung eines Klopfens im rechten Ohr. Reger Gedankengang in Fetzen. Träumähnliche Bilder, die bei schnellen Bewegungen zu körperlichen Zuckungen führten, die die Wasseroberfläche in Unruhe versetzten. Kopf bis zum Ende hin immer weiter abgesunken. Entspannungsgefühl auch nach dem Verlassen des Beckens. Innere Ruhe, freiere Atmung.“ (Zivildiener, 20 Jahre)

 

„Ein selbstverständlicher Zustand. Reizlos – wie wunderbar in dieser Zeit der Reizüberflutung. Sehr entspannend. Tiefe Erfahrung vom Loslassen. Großes Glück, frei zu atmen, nichts halten zu müssen. Man sollte so etwas mindestens 1 x pro Woche machen – unser Leben würde anders ablaufen. Schön, dass bei Ihnen diese Möglichkeit geboten wird.“ (Managementberaterin, 46 Jahre)

 

“Entspannung vom Feinsten. Es fehlen mir momentan die passenden Worte. Herzschlag, Atmung – einfach nur SEIN. Irgendwann war ich mir nicht mehr sicher, ob ich mich noch bewegen kann – und da ich konnte, lag es wohl am Wollen. Jedenfalls danke ich für diese Erfahrung und es würde mich wundern, wenn ich nicht wiederkommen würde. DANKE!” (Sozialarbeiter, 50 Jahre)

 

“Das Umfeld im “Bad” ist sehr ansprechend. Die Zeit im “Ei” hat sich relativiert. Ein Gefühl, das ich oft erleben möchte.” (Beschäftigter im Marketing, 52 Jahre)

 

“→ Ein Traum, → Würd' ich gerne jeden Tag machen, → Gewichtsloser Zustand zu 100 % vorhanden” (Behindertenbegleiterin, 36 Jahre)