CAFÉ JAKOMINI 2019

Das Generationen-verbindende, zum Dialog einladende Bezirksprojekt "CAFE JAKOMINI Orte - Menschen - Geschichten" geht in sein drittes Jahr und hat auch heuer viel vor und lädt Sie herzlich ein, mitzumachen!

Alle Termine, Informationen und Fotos zum Café Jakomini finden Sie auch auf der Café Jakomini-Website !

 

Das Café Jakomini startet 2019 mit dem Projekt „AuGartln“ und wird in Kooperation mit pro mente steiermark mit einer Reihe von Veranstaltungen rund um das Thema Urban Gardening überraschen. „AuGartln“, das sind sechs farbenfroh gestaltete Hochbeete vor dem Museum der Wahrnehmung MUWA.

Ziel dieses gemeinschaftlichen Projektes mit pro mente und dem Kräuterexperten MICHAEL FLECHL ist die Entstehung eines Treffpunktes mit vielen begleitenden Aktionen.

 

Jeden ersten Mittwoch im Monat findet jeweils von 15.00-18.00 Uhr ein gemeinsames Zusammenkommen beim Augartln statt!

 

Nächster Termin:

Mittwoch, 4. September 2019, 15:00-17:00 Uhr: Pflanzenbeete zum Selberbauen und Mitnehmen!

 
Wer sein eigenes Pflanzenbeet selbst bauen und mit nach Hause nehmen möchte, sollte am Mittwoch, 4.9.2019 um 15.00 Uhr zum Museum der Wahrnehmung MUWA kommen. pro mente Steiermark bringt das Material und leitet die Teilnehmer_innen fachkundig an, damit alle Interessierten ihr eigenes Pflanzenbeet mit nach Hause nehmen können. Damit steht dem kleinen Garten am Balkon oder im Wohnzimmer nichts mehr im Weg!

 

 

Letzter Termin der Gartensaison 2019:

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 15.00-17.00 Uhr: Ernten mit dem Projektinitiator KLAUS STROBL


N A C H L E S E 

Am 7. August 2019 (15:00 bis 18:00 Uhr) bot pro mente steiermark im Rahmen des Café Jakomini AUGARTLNS ein Fahrradservice der Fahradwerkstatt re.turn city / Schießstattgasse 2-4 und einen Sportworkshop mit pro move an (pro mente steiermark)!

Das Team von re.turn city (Fahrradwerkstatt re.turn – city, Schießstattgasse 2-4, 8010 Graz, +43 5 0441–336, re.turn-city@promentesteiermark.at; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 – 17:00 Uhr) rund um Fachtrainer WOLFGANG ZUMPF und Praktikantin SOPHIA PIRKER bot zahlreichen Radfahrer_innen einen Service, angefangen von Reifen aufpumpen bis zum Reifen- und Ersatzteil-Tausch!

 

Die Bewegungstrainerinnen TANJA STANGL und ANGELIKA TAUSCHITZ haben gemeinsam mit dem Leiter Sport&Bewegung STEFAN BEHAGHEL VON FLAMMERDINGHE von pro move (pro move Liebenauer Hauptstraße 141, 8041 Graz, +43 664 88 69 13 71 oder +43 664 88 69 13 72, promove@promentesteiermark.at) Bewegungsbegeisterte 3 Stunden lang mit Yoga, Ballspielen und zahlreichen Koordinations- und Gleichgewichtsübungen zum Mitmachen motiviert!

 

Mehr Information zu pro move: https://www.promentesteiermark.at/projekttyp/sport-und-bewegung/

Garten-Tipps vom Experten:
Kräuterexperte MICHAEL FLECHL - seit Projektbeginn ein wichtiger Kooperationspartner in Sachen Pflanzen und Kräuter www.kraeuter-wanderung.at - schaute vorbei, begutachtete gemeinsam mit Projektinitiator KLAUS STROBL die Hochbeete und gab wertvolle Tipps: Er schnitt die bereits verholzten Minzen gänzlich zurück, riet zum biologischen Düngen (zum Beispiel mit Brennessel-Wasser) und gab Entwarnung hinsichtlich des für die Jahreszeit des Spätsommers typischen Mehltaus auf den Pflanzen, welcher für den Menschen völlig unproblematisch und vielmehr ein Hinweis auf biologisches Gärtnern ohne chemische Schädlingsbekämpfung sei!
Die bereit gestellte Sitzgruppe wurde zum Ausruhen und für Gespräche genutzt!

Wöchentliche Berichte über Neues aus den Hochbeeten vor dem MUWA

 

AUGARTLN - Kalenderwoche

33 / 12.-18.8.2019 - Neuigkeiten aus den Hochbeeten: Tomate, Gurke und luftwurzelnde Erdbeeren

 
Die Tomate (lat. Solanum lycopersicum), in Österreich sowie in Südtirol auch Paradeiser genannt, gehört als Pflanzenart zur Familie der Nachtschattengewächse (lat. Solanaceae) und ist mit anderen Speisegewächsen wie der Kartoffel (lat. Solanum tuberosum), der Paprika (lat. Capsicum) und der Aubergine (lat. Solanum melongena) verwandt. Lange als Liebesapfel oder Goldapfel (daher der italienische Name „pomodoro“) bezeichnet, erhielt sie ihren heute gebräuchlichen Namen „Tomate“ erst im 19. Jahrhundert. Die größte Vielfalt der in Kultur befindlichen Formen ist in Mittelamerika zu finden. Dort wurden Tomaten von den Maya und anderen Völkern etwa 200 v. Chr. bis 700 n. Chr. als „Xītomatl“ oder kurz „Tomatl“ (dickes Wasser) kultiviert. Samen wurden bei Ausgrabungen südlich von Mexiko-Stadt in Höhlen im Tehuacán-Tal gefunden. Erste europäische Beschreibungen der großteils kultivierten Pflanze stammen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, vor allem aus Italien (Wikipedia). In den Hochbeeten können bereits regelmäßig die kleinen dattelförmigen gelben Tomaten geerntet werden, die Fleischtomaten benötigen zur Reifung noch Zeit.
 
Die Gurke (lat. Cucumis sativus), auch als Kukumer und Gartengurke bezeichnet, gehört als Gattung Gurken (lat. Cucumis) zur Familie der Kürbisgewächse. Sie gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Gemüsearten und bildet vorwiegend zwei Sortengruppen: die Salatgurke (oder Schlangengurke) und die Einlege- oder Gewürzgurke. Der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt hat die Gurke zum Gemüse des Jahres für 2019 und 2020 ernannt. Gurke leitet sich her von dem altpolnischen ogurek, heute ogórek. Dieses bereits im frühen Mittelalter aus den slawischen Sprachen übernommene Substantiv stammt über das gleichbedeutende mittelgriechische αγγούριον, angoúrion „Gurke“, vom Adjektiv άγουρος, águros [ˈaɣurɔs], „grün, unreif (bei Früchten)“ ab (Wikipedia). MICHAEL FLECHL, Grazer Kräuterexperte, empfiehlt, Gurken früh zu pflanzen, da diese im Spätsommer keine Früchte mehr bilden.
 
Eine Anrainerin holt sich ein Kräuter-Sträußchen für ein Nudelgericht: Basilikum (lat. Ocimum basilicum), Steinpilzthymian (lat. Thymus longic.ssp odoratus) und Kapuzinerkresse (lat. Tropaeolum).
 
Spezialtipp von MICHAEL FLECHL: Die Erdbeeren (lat. Fragaria) wuchern bereits über die Hochbeete vor dem MUWA hinaus: In ein bis zwei Wochen werden diese Ausläufer ausreichend große Luftwurzeln (siehe Pfeil) gebildet haben, können abgeschnitten, frisch eingesetzt und auf diese Weise ganz einfach vermehrt werden!
 
Und last but not least - Garten-Abendstimmung genießen!

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KW 31/32 - Neuigkeiten aus den Hochbeeten:

Die Kapstachelbeere und die Melanzani

Die Kapstachelbeere (lat. Physalis peruviana), auch Physalis oder Andenbeere genannt, ist eine einjährige starkwüchsige Pflanze und stammt ursprünglich aus den Anden. Die in reifem Zustand orange-farbigen Früchte sind etwas kleiner als Kirschen, umhüllt von einer grünen Blätterhülle, die wie ein Lampion aussieht. Verfärbt sich die Blätterhülle braun, ist die Frucht darin reif. (Infos: Wikipedia)
Auch in den Hochbeeten vor dem MUWA - wie die Fotos zeigen - gedeiht diese vitaminreiche Frucht hervorragend! Mit ihrem süß-säuerlichen Aroma kann die Kapstachelbeere sowohl für Obstsalate als auch für herzhafte Salate verwendet werden. Sie verfeinert Müsli oder Joghurt, wird gerne als dekorative Zutat für Süßspeisen verwendet und eignet sich auch für Marmeladen oder Chutneys. Tipp: Demnächst pur genießen - direkt aus dem Hochbeet vor dem MUWA! 

 

Die Aubergine (lat. Solanum melongena), auch Melanzani genannt, zur Familie der Nachtschattengewächse zählend, ist eine mehrjährige, meist jedoch einjährig kultivierte, krautige, Pflanze, die eine Höhe von 50 bis 150 cm erreichen kann. Die mit dicht stehenden, violetten bis grauen, sternförmigen Trichomen behaarte Pflanze bildet Blüten mit violett-grünen, glockenförmigen Kelchen. Die Früchte sind Beeren, deren Größe (5-30 cm) und Form (länglich, eiförmig, rund, birnenförmig) stark variieren kann. Die Beere kann schwarz-violett, dunkelviolett, gelblich oder weißlich sein. (Infos: Wikipedia)
Die weiße Melanzani im Hochbeet vor dem MUWA ist innerhalb von 2 Wochen rasch gewachsen - wie die beiden Fotos zeigen!
Wer keinen Garten oder kein Hochbeet zur Verfügung hat: Melanzani gedeihen auch hervorragend in einem Eimer oder einer Wanne!
Genusstipp: Die Melanzani in Scheiben schneiden, auf ein mit Olivenöl beträufeltes Backbleck legen, etwas salzen und etwa 10-12 Minuten backen. Dazu passen für ein klimaschonendes, geschmackvolles Gericht beispielsweise Erdäpfel (lat. Solanum tuberosum) aus heimischem Anbau mit einer Kräuter-Sauerrahmsoße. Die Kräuter gibt es auch in den Hochbeeten vor dem MUWA, z. B. Petersilie (lat. Petroselinum crispum) oder Steinpilzthymian (lat. Thymus longicaulis ssp. odoratus).
 

Café Jakomini AUGARTLN vor dem MUWA

in KW 30/02:

Die Sonnenblume überragt alles!

 

 

Projektinitiator KLAUS STROBL beim täglichen Rundgang und der Pflege der Hochbeete vor dem MUWA!
 

 

Die Sonnenblume (lat. Helianthus annuus) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Sonnenblumen (lat. Helianthus) in der Familie der Korbblütler (lat. Asteraceae). Die einjährige kultivierte, tief wurzelnde Pflanze kann bei entsprechenden Bedingungen (ausreichend Licht) Wuchshöhen von bis zu 3 Meter erreichen. Hier in stark besonnten Hochbeeten vor dem MUWA weisen die Sonnenblumen eine Höhe von ca. 1,5 Meter auf. Die Sonnenblume ist sehr photosyntheseaktiv, das heißt sie bindet viel Kohlendioxid. Eine große Pflanze kann beispielsweise pro Tag das in einem Raum von 100 Kubikmetern vorhandene Kohlendioxid binden.                                           Quelle: Wikipedia


Café Jakomini AUGARTLN vor dem MUWA - in der Kalenderwoche 30 / 2019 im Fokus: Knoblauch-Ernte!

 

Beim AUGARTLN vor dem Museum der Wahrnehmung MUWA (www.muwa.at/cafe-jakomini) können alle Interessierten mitmachen - wir laden ein zum Gießen, Jäten und natürlich auch Ernten! Vorbereitet und bepflanzt wurden die Hochbeete dankenswerterweise von pro mente Steiermark (www.promentesteiermark.at) mit fachlicher Unterstützung des Grazer Kräuterexperten MICHAEL FLECHL (www.kraeuter-wanderung.at) und regelmäßiger Pflege von Projektinitiator KLAUS STROBL (www.cafejakomini.at/termine) !


 

Diese Woche haben wir Knoblauch geerntet: Knoblauch (lat. Allium sativum) ist eine Pflanzenart der Gattung Lauch (lat. Allium) und wird als Gewürz- und Heilpflanze genutzt. Knoblauch ist eine ausdauernde Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 90 Zentimeter erreichen kann. Sie bildet eine Zwiebel als Überdauerungsorgan, umgeben von einer dünnen, weißen oder rötlichen Hülle, bestehend aus einer Hauptzehe mit fünf bis zwanzig Nebenzehen. Der Geschmack ist scharf-aromatisch. Der Grazer Kräuterexperte MICHAEL FLECHL hat im Rahmen mehrerer Aktivitäten auf gute Pflanzen-Nachbarschaften im Hinblick auf Schädlingseindämmung hingewiesen, z. B. rät er dazu Knoblauch neben Erdbeeren zu setzen. Zu weiteren guten Nachbarn des Knoblauchs zählen Gurken, Himbeeren, Lilien oder Karotten. Beachtlich ist, dass 2017 laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO weltweit etwa 28,2 Mio. t Knoblauch geerntet wurden.
                                                                         Informationen: Wikipedia

 

Café Jakomini AUGARTLN vor dem MUWA - in der Kalenderwoche 29 / 2019 im Fokus: Gemüse und ein erfrischendes Getränk!


Die Hochbeete vor dem Museum der Wahrnehmung MUWA bieten eine Fülle an Kräutern, essbaren Blüten und Gemüsesorten! Vorbereitet und bepflanzt von pro mente Steiermark und täglich gegossen und gepflegt von Projektinitiator Klaus Strobl werden die Hochbeete von vielen Passant_innen und Bewohner_innen der Umgebung bestaunt und genutzt, um sich beispielsweise frische Kräuter oder ein wenig Rucola zu holen.

Von links nach rechts: Paprika (lat. Capsicum) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (lat. Solanaceae), die Früchte werden als Gemüse und Gewürz verwendet. Die Aubergine (lat. Solanum melongena), in Österreich Melanzani genannt, zählt ebenso zu den Nachtschattengewächsen, und wird beispielsweise in der griechischen Küche für Moussaka verwendet. Die Zucchini (lat. Cucurbita pepo) gehört zur Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse (lat. Cucurbitaceae). Die Minzen (lat. Mentha) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütengewächse (lat. Lamiaceae), die man im Hochbeet vor dem MUWA findet: Einfach pflücken, waschen, in ein Glas geben und mit kaltem Leitungswasser aufgießen - die passende Erfrischung für die heißen Tage!

MUWA stellt Pflanzen des Café Jakomini AUGARTLNs in den Fokus: In Kalenderwoche 28 befndet sich die Malve in voller Blüte!

 

Derzeit gedeihen die Kräuter (z. B. Basilikum, Petersilie, Steinpilzthymian), die essbaren Blüten (Kapuzinerkresse oder Tagettes) und unterschiedliche Gemüsesorten (beispielsweise Fenchel, Mangold, Tomaten, Zucchini) prächtig!

Auch die violett blühenden Malven (lat. Malva) sind derzeit in voller Blüte. Sie gehören als Pflanzengattung zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae), 15 bis 30 Arten sind in Europa, Asien und Nordafrika verbreitet. 


CAFÉ JAKOMINI feiert 3. GEBURTSTAG:

Das war das AUGARTLN FÜR KINDER

und das GET TOGETHER

am 3. Juli 2019

 

Seit Beginn im Jahr 2017 hat das Bezirksprojekt Café Jakomini eine Vielzahl an Projekten und Veranstaltungen in Jakomini - dem Bezirk mit den meisten Bewohner_innen in Graz - umgesetzt. Nach dem AUGARTLN FÜR KINDER mit Gestaltung einer Rezepte-Sammlung und Zubereitung eines Topfenaufstrichs mit den Kräutern aus den Hochbeeten vor dem MUWA am Nachmittag präsentierte Projektinitiator Klaus Strobl einige der stattgefundenen Projekte und Veranstaltungen und anschließend wurden zwei Filme des Filmsteams Alfons Bochmetz und Peter Leskoschek gezeigt. Danach wurden zwei Schlüsselanhänger und eine Umhängetasche mit dem Jakomini-Maskottchen im Rahmen eines kleinen Fragen-Quiz verlost! Das Musikprogramm des Café Jakomini-Geburtstagsfestes gestaltete das BandCafé des SMZ Stadtteilzentrum Jakomini, das von Harald Lewitsch und Roland Wesp geleitet wird.


 

AuGartln-Eröffnung vom 8. Mai 2019

Nach der Begrüßung durch Café Jakomini-Initiator Klaus Strobl und MUWA-Leiterin Eva Fürstner wurde das AUGARTLN vor dem Museum der Wahrnehmung MUWA mit einer Darbietung des Chores der Volksschule Schönau unter der Leitung von Diplompädgagogin Sonja Kaiser eröffnet.

 

Anschließend konnten Schüler_innen der drei Volksschulen Brockmann, Neufeld und Schönau unter Anleitung des Grazer Kräuterexperten Michael Flechl eigenhändig alle Hochbeete bepflanzen und auch Erdbeerpflanzen mit nach Hause nehmen!

 

Das AUGARTLN 2019 im Rahmen von Café Jakomini wird in Kooperation mit der sozialpsychiatrischen Betreuungsorganisation pro mente steiermark durchgeführt, die alle Pflanzen zur Verfügung gestellt hat, vor Ort Pflanzen und handgefertigte Köstlichkeiten aus dem Garten verkauft hat und weiterhin bei den Garten-Aktivitäten - jeden ersten Mittwoch im Monat bis Oktober - mit Know-How dabei sein wird!

Bericht über das AUGARTLN auf Radio Soundportal!


Nachlese zu den Pflanzentipps von MICHAEL FLECHL im Rahmen des Café Jakomini AUGARTLNs in Kooperation mit pro mente steiermark

 

Der Grazer Kräuterexperte MICHAEL FLECHL ist seit dem Start des von KLAUS STROBL initiierten Projektes Café Jakomini 2017 mit dabei, hat im Rahmen der zweiten AUGARTLN-Aktivität am 5.6.2019 viele Tipps zum Bepflanzen von Hochbeeten gegeben, Fragen beantwortet und gemeinsam mit den Teilnehmer_innen die Hochbeete vor dem Museums der Wahrnehmung gejätet, fehlende Pflanzen ergänzt, biologische Möglichkeiten zur Bekämpfung von Schädlingen und Tipps für herrliche Gerichte mit den vor Ort wachsenenden Kräutern und Gemüsesorten gegeben.

 

pro mente steiermark - ein sozialpsychiatrisches Dienstleistungsunternehmen, das jährlich rund 4.000 Menschen mit psychischen Erkrankungen bei der Bewältigung ihrer Krankheit auf unterschiedliche Weise unterstützt - ist im Rahmen des AUGARTLNs 2019 ein wichtiger Kooperationspartner. pro mente steiermark hat dankenswerterweise die Hochbeete vor der Eröffnung Anfang Mai hervorragend vorbereitet und auch die Pflanzen für die Erstbepflanzung und auch für die Nachpflanzung zur Verfügung gestellt und auch im Zuge der beiden Aktivitäten Pflanzen und selbst erzeugte Produkte verkauft!

 

Empfehlung: Wer selbst nicht anpflanzen kann oder möchte, kann auch bei pro mente steiermark im Gartenbau und Hofladen köstliches saisonales Gemüse einkaufen!

Der Hofladen befindet sich am Neufeldweg 197a, 8041 Graz, +43 5 0441 – 385 - Kontakt: gartenbau-gr@promentesteiermark.at und hat folgende Sommeröffnungszeiten: Montag bis Freitag von 07:00 – 15:00 Uhr und Winteröffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08:00 – 16:00 Uhr. (Die Umstellung erfolgt am Datum der offiziellen Zeitumstellung: März und Oktober.)

 

www.muwa.at/cafe-jakomini/cafe-jakomini-2019

www.cafejakomini.at/termine

www.promentesteiermark.at/augartln-eroffnung-am-8-mai-2019
https://www.promentesteiermark.at/hofladen-gartenbau-graz/

www.kraeuter-wanderung.at

 


Jeden ersten Mittwoch im Monat findet jeweils von 15.00-18.00 Uhr ein gemeinsames Zusammenkommen beim Augartln statt!

 

Nächste Termine:

 

Mittwoch, 7. August 2019, 15:00-17:00 Uhr:

pro mente Steiermark bietet eine Fahrradserviceaktion der Fahradwerkstatt re.turn city / Schießstattgasse 2-4 und einen Sportworkshop mit pro move

 

> Mittwoch, 4. September 2019 : Pflanzenbeete zum Selberbauen und
Mitnehmen

 

> Mittwoch, 2. Oktober 2019 : Ernten mit dem Bezirksvorsteher

 


KOCHEN MIT DEM BEZIRKSVORSTEHER

Freitag, 28. Juni 2019, 18:00 Uhr

Ort: SMZ-Stadtteilzentrum Jakomini / Conrad-von-Hötzendorf-Straße 55

 

Nach dem erfolgreichen Kochen mit dem Bezirksvorsteher von Jakomini KLAUS STROBL im November 2018 mit über 50 Gästen im Stadtteilzentrum Jakomini, gibt es die nächste kulinarische Zusammenkunft im STZ im Juni dieses Jahres!

Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Religion sind alle eingeladen, dabei zu sein!

Neben BV KLAUS STROBL wird - Gerüchten zufolge - diesmal auch SMZ-Stadtteilzentrum Jakomini-Geschäftsführer WOLFGANG SELLITSCH mitkochen!

                          Guten Appetit!


SCHAU auf JAKOMINI

ab Herbst 2019

 

Café Jakomini wird aus der erfolgreichen Ausstellung 2018 im GrazMuseum „Schau Graz! – 426 Standpunkte zur Situation der Stadt“ den Bezirk VI. Jakomini im Rahmen einer Bezirksausstellung erweiternd präsentieren. 

 

„SCHAU auf JAKOMINI“ wird sich nicht nur eingehend mit den acht, zum sehr unterschiedlichen Stadtteilen innerhalb des Bezirk Jakomini beschäftigen, sondern diese Ausstellung soll durch begleitende Veranstaltungen den Bürger_innen die Möglichkeit geben, selbst Bezirksforschung zu betreiben.

 

Veranstaltungen unterschiedlichen Formats werden angeboten:

  • urbane Rundgänge
  • forschende Quartierexpeditionen
  • das Bürger_innen-BarCamp Jakomini
  • Filmabend über Jakomini
  • „Café Jakomini“-Abend“ mit Zeitzeug_innen aus dem Bezirk

Als Abschluss von „SCHAU auf JAKOMINI“ veranstalten wir ein Townhall-Meeting, in dessen Rahmen ausgewählte Bürger und Bürgerinnen von Jakomini ihre im Bürger_innen-BarCamp erarbeiteten Ideen, Vorschläge und Konzepte präsentieren und mit Vertreter_innen aus Politik und Verwaltung diskutieren.

 

Wir informieren Sie zeitgerecht und laden Sie herzlich dazu ein!