AuGartln 2020

vor dem MUWA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projektinitiator KLAUS STROBL, MUWA-Leiterin EVA FÜRSTNER und Gartenbau-Experte

SIEGFRIED KNAPP, pro mente Steiermark / Foto: K. Strobl

 

Das AuGartln im Rahmen des von KLAUS STROBL initiierten und gemeinsam mit dem MUWA-Team kuratierten Bezirksprojektes Café Jakomini - wurde heuer aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus ohne offizielle Eröffnung begonnen.

Die Beete wurden bereits bepflanzt und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Beete zu pflegen und natürlich auch zu ernten - mit der Bitte um Einhaltung der derzeit gültigen Regeln! Regelmäßige berichten wir auf dieser Seite über die Neuigkeiten!

 

Aufgrund der Lockerungen seitens der österreichischen Bundesregierung sind für den Sommer folgende Outdoor-Aktionstage geplant: 

  • Fitness für Jung und Alt
  • Radservice leicht gemacht
  • Hochbeete zum Selberbauen
  • Ernten

Über die Termine informieren wir Sie rechtzeitig!

 

Weitere Informationen zu Terminen, zu Aktivitäten des Vorjahres wie auch zu laufenden bzw. künftigen Projekten finden Sie auch auf www.cafejakomini.at

 

Heuer findet das AuGartln wiederum dankenswerterweise in Kooperation mit pro mente Steiermark Gartenbau www.promentesteiermark.at/…/landschaftspflege-pflanzenverka… statt!

 

Nachlesen über das AuGartln im vergangenen Jahr können Sie auf www.muwa.at/…/cafe-jakomini-2019-augartln-kochen-ausstellung

 

Was sich 2019 vor dem MUWA beim AuGartln getan hat, können Sie beispielsweise auf dieser Seite nachschauen – es gibt u.a. einen kurzen Film dazu: http://cafejakomini.at/bluehende-geschichten-vom-augartln/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kalenderwoche 27

 

ORF-Wissenschaftsjournalistin SABINE NIKOLAY hat das Café Jakomini AuGartln vor dem MUWA besucht!

 

Die Hörfunkjournalistin Magistra MAS SABINE NIKOLAY gestaltet Beiträge zu Wissenschaft, Bildung und Gesellschaft für den ORF, darunter die Ö1-Radiokolleg-Reihe "Gärtnern für das Klima", in der sie gemeinsam mit Diplomingenieurin ILSE HUBER unterschiedliche Projekte über beispielsweise Ressourcen-schonendes Gärtnern vorstellt.

 

SABINE NIKOLAY hat am 3. Juli 2020 das Café Jakomini AuGartln vor dem MUWA besucht und mit Projektinitiator KLAUS STROBL http://cafejakomini.at/die-augartln-saison-2020-hat-begonnen/ und den Vertretern des Projektpartners pro mente Steiermark, SIEGFRIED KNAPP, Gärtner, und PETER WILDBACHER, Öffentlichkeitsarbeit, gesprochen. Der Beitrag wird im August ausgestrahlt, wir informieren Sie!

 

 

 

Kalenderwoche 26

 

Die Kamille und die Tomate

 

Die Echte Kamille (Matricaria chamomilla L.) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Ursprünglich in Süd- und Osteuropa verbreitet, ist diese Art heute in ganz Europa heimisch. Sie ist eine Heilpflanze, die vor allem bei Magen- und Darmbeschwerden sowie bei Entzündungen Verwendung findet. Sie ist eine einjährige krautige Pflanze, mit Wuchshöhen von 15 bis 50 cm. Alle Pflanzenteile besitzen einen starken, charakteristischen Geruch. Die aufrechten Stängel sind im oberen Teil stark verzweigt, die Laubblätter sind fiederteilig. Die Stängel sind aufrecht oder aufsteigend und kahl, im oberen Teil sind sie meist sehr stark verzweigt. Die Blüten erinnern in ihrem Aussehen an Gänseblümchen und bestehen aus durchschnittlich 7 bis 120 körbchenförmigen Teilblütenständen. Die Bestäubung der von Mai bis September blühenden Kamille erfolgt durch Insekten.

 

Die Tomate (Solanum lycopersicum), in Österreich auch Paradeiser genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Die krautige, einjährige, zweijährige oder gelegentlich auch ausdauernde Pflanze wächst zunächst aufrecht, später aber niederliegend und kriechend, einzelne Äste können dabei bis zu 4 m lang werden. Die Blütenstände werden bis zu 10 cm lang, bestehen aus fünf bis fünfzehn Blüten. Die Früchte sind Beeren, messen meist 1,5 bis 2,5 cm im Durchmesser, können aber bei kultivierten Pflanzen auch bis zu 10 cm groß werden. Da die Frucht aus zwei Fruchtblättern gebildet wird, weist sie zwei Kammern mit zahlreichen Samenanlagen auf. Diese sind über ein mittig gelegenes, plazentales Gewebe verbunden. Die Fruchtform ist meist kugelförmig, es gibt auch - züchtungsbedingt - oval-längliche oder birnenförmige Wuchsformen. Reife Tomaten haben einen Lycopinanteil von 4 bis 5,6 mg pro 100 g Frucht. Lycopin ist ein fettlösliches Pigment, das antioxidativ wirkt und so die Immunabwehr stärken kann. Unreife und grüne Teile der Tomaten sollten vor dem Verzehr entfernt werden, da diese unbekömmlich und schwach giftig sind. die Tomaten vor dem MUWA benötigen noch Zeit zum Reifen, haben jedoch schon eine stattliche Größe von bis zu 8 cm erreicht. Tomaten sind sogenannte Vibrationsbestäuber, das bedeutet, dass ausschließlich echte Bienen, z. B. Erdhummeln mit ihrem Flügelschlag Frequenzen erzeugen, durch die die Pollen aus den Staubbeuteln herausgeschüttelt werden und die Tiere mit dem nur schwach verklebten Pollen einstäuben.

 

Sowohl die Kamille als auch die Tomate sind Lichtkeimer, d.h. deren Samen benötigen zur Keimung – zusätzlich zu den üblichen Keimbedingungen Wasser, Wärme und Sauerstoff – auch Licht. Die Steuerung dieses Vorganges erfolgt über Photorezeptoren des Phytochromsystems. In der Praxis bedeutet das, dass bei der Aussaat darauf geachtet werden muss, dass die Erdschicht, welche die Samen bedeckt, höchstens so dick ist wie diese selbst.

                                                                                         (Quelle: Wikipedia)

 

Kalenderwoche 25

Der Gartensalbei

 

Der oder die Echte Salbei (Salvia officinalis), auch Garten-Salbei, Küchensalbei oder Heilsalbei genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Salbei (Salvia). Diese immergrüne Gewürz- und Heilpflanze stammt aus dem Mittelmeerraum, ist aber mittlerweile in ganz Europa verbreitet.

 

Der Echte Salbei wächst als Halbstrauch und erreicht Wuchshöhen von bis zu 80 Zentimetern. Alle seine Pflanzenteile besitzen einen starken aromatischen Geruch. Die in Bodennähe verholzten Stängel des Echten Salbei sind schwach vierkantig bis rundlich und in der Regel von unten an stark verzweigt. Sie steigen gerade oder bogig gekrümmt auf und sind besonders im oberen Teil dicht kraus behaart. Aus dem verholzten Stängelteil, aber auch aus den Achseln der unteren Blätter am Stängel, treiben häufig dicht beblätterte, sterile Zweige. Sie bilden also keinen Blütenstand. Die Laubblätter stehen paarweise gegenständig am Stängel. Die runzelige Blattoberfläche ist weißfilzig behaart und daher von graugrüner Farbe. Ältere Laubblätter verkahlen, besonders auf der Oberseite. Der Blattrand ist glatt bis höchstens schwach gekerbt. Die Blütezeit reicht in Mitteleuropa von Mai bis Juli. Die Blüten stehen an kurzen Blütenstielen im oberen Stängelteil zu je vier bis zehn in fünf bis acht lockeren Quirlen. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der etwa 1 Zentimeter lange, meist rotbraune Blütenkelch ist deutlich in einen oberen Teil mit drei und einen unteren mit zwei Zipfeln gegliedert und auf den Nerven und am Rand flaumig behaart. Die violetten, selten rosafarbenen oder weißen Blütenkronen haben die typische Form der Lippenblütengewächse und sind 2 bis 3 Zentimeter lang.

 

Anwendung

Salbei wird in der Küche, in der Kosmetik und in der Heilkunde angewendet. Beispielsweise kommt Salbeiöl, ein grünlich gelbes, ätherisches Öl, das mittels Wasserdampfdestillation aus den Blättern des Gartensalbeis gewonnen wird und vor allem aus Eucalyptol, Kampfer und Thujon besteht, bei desinfizierend wirkenden pharmazeutischen Zubereitungen zum Einsatz. Die Anwendung als Heilpflanze, deren Name Salbei (entlehnt von lateinisch "salvia") auf lateinisch "salvus" (ganz, heil, gesund) beruht, geht bis in die Antike zurück. Die Ärzte und Heilkundigen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit schätzten den Salbei jedoch auch aus anderen Gründen. Paracelsus, Hildegard von Bingen, Lonicerus und Matthiolus verwendeten ihn bei akutem Fieber, Harnwegsleiden, Koliken, Erkältungen und Zahnschmerzen.

 

(Quelle: Wikipedia)

 

Kalenderwoche 24

Die Ringelblume in voller Blüte!

 

Aktuell bieten die Hochbeete neben den Erdbeeren, den zahlreichen Kräutern auch die Ringelblume (Calendula officinalis) in voller Blüte. Diese Pflanzenart stammt aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), Pflanzenteile werden in der Heilkunde verwendet, z. B. für Salben. Die Ringelblume ist eine einjährige krautige Pflanze, erreicht Wuchshöhen von 30 bis 50, manchmal bis 70 Zentimeter. Die Wurzel ist spindelförmig und faserreich. Der aufrechte, wenig oder lediglich im oberen Bereich verzweigte Stängel ist kantig und kurzflaumig behaart. Die mittel- bis hellgrünen Laubblätter sind ungestielt, die einfache, behaarte Blattspreite von länglich lanzettlicher bis verkehrt-eiförmiger Form. Die Blütezeit dauert von Juni bis Oktober, ein Blütenkorb blüht meist vier bis fünf Tage lang. Die Blüten haben einen Durchmesser von bis zu 4 Zentimeter und sind von dottergelber bis orangegelber Farbe. (Quelle: Wikipedia)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kalenderwoche 22/23

Farbige Blütenpracht und viele Kräuter in den AuGartln-Hochbeeten vor dem MUWA
 
Aktuell kann in den AuGartln-Hochbeeten vor dem MUWA nach wie vor Rucola als Salatbeilage oder für ein feines Nudelgericht geerntet werden, ebenso zu finden sind viele Kräuter. Wer sich genau informieren möchte, findet eine detaillierte Auflistung aller Pflanzen in den Hochbeeten von Projektinitiator KLAUS STROBL auf http://cafejakomini.at/die-augartln-saison-2020-hat-begonnen
 
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, Rückmeldungen zum AuGartln - Anregungen, Fotos, Rezepte, etc. - an  hallo@cafejakomini.at zu schicken!
 
Über die Aktivitäten im Sommer informieren wir Sie frühzeitig!

 

Kalenderwoche 21

 

Was blüht und gedeiht aktuell in den AuGartln-Hochbeeten vor dem MUWA?

 

Aktuell finden aufgrund von COVID-19 keine Aktivitäten statt, die Hochbeete wurden jedoch bereits von Initiator KLAUS STROBL in Kooperation mit pro mente Steiermark Gartenbau bepflanzt und können gehegt und es kann bereits geerntet werden!

 

Neben zahlreichen Kräutern ist der Rucola derzeit besonders dicht und reif für die Ernte! Er eignet sich beispielsweise für Salat. Des weiteren erreichen die Sonnenblumen bereits eine Höhe von 50 bis 60 cm. Einen schönen Kontrast zum Grün in den Beeten bildet die Ringelblume im niedrigen Beet auf der Augartenseite.

 

Eine besonders gute Ernte verspricht heuer erneut das Hochbeet mit den Erdbeeren, mit zum Teil Früchten von 5 cm Größe.

Die Erdbeere (Fragaria) ist eine Gattung in der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Zur Gattung Fragaria gehören ungefähr zwanzig Arten, welche vorwiegend in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel vorkommen, und verschiedene Unterarten. Erdbeeren spielen mindestens seit der Steinzeit eine Rolle in der menschlichen Ernährung. Die europäischen Wald-Erdbeeren (Fragaria vesca) wurden während des Mittelalters auch flächig angebaut. Erst im 17. bzw. 18. Jahrhundert gelangten die beiden großfrüchtigen amerikanischen Arten – die Scharlach-Erdbeere (Fragaria virginiana) und die Chile-Erdbeere (Fragaria chiloensis) – nach Europa. Aus deren Kreuzung entstand um 1750 in der Bretagne (Frankreich) die Urform der Gartenerdbeere (Fragaria ananassa), von der die meisten heute kultivierten Sorten abstammen. (Quelle Wikipedia) 

 

Kalenderwoche 20

 

14. Mai 2020: Heute frisch bepflanzt – AuGartln-Hochbeete des Café Jakomini vor dem MUWA

 

Seit 2019 werden die Hochbeete vor dem Museum der Wahrnehmung MUWA www.muwa.at vom Verein Café Jakomini www.cafejakomini.at und dessen Initiator KLAUS STROBL betreut. Aufgrund der aktuellen Situation um COVID-19 finden derzeit noch keine öffentlichen Aktivitäten statt, gepflanzt wurde jedoch heute gemeinsam mit SIEGFRIED KNAPP von pro mente Steiermark Gartenbau www.promentesteiermark.at/verkauftyp/landschaftspflege-pflanzenverkauf pro mente Steiermark ist auch heuer wieder Kooperationspartner des AuGartlns und steht mit Material und Knowhow zur Seite!

 

Es wurden jede Menge Kräuter gepflanzt, wie beispielsweise Rosmarin, Currykraut, Liebstöckel, Basilikum, Oregano und Salbei, aber auch Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika, Kürbis oder Gurken und auch Blumen wie Ringelblume, Malve, Stockrose u.a. Von den im Herbst 2019 ausgesäten Samen gibt es auch Ergebnisse, z. B. die Sonnenblume Helianthus annuus, welche sehr photosyntheseaktiv ist, d.h. sie bindet (in entsprechender Größe) pro Tag das in einem Raum von 100 Kubikmetern vorhandene Kohlendioxid. Drei Sonnenblumen sind aus diesen Samen vom vergangenen Jahr gewachsen, zwei zusätzliche wurden gepflanzt.

 

Nachlesen zum AuGartln 2019 können Sie auf www.muwa.at/cafe-jakomini/cafe-jakomini-2019-augartln-kochen-ausstellung

 

Unter dem Titel „Blühende Geschichten vom Augartln“ können Sie unter folgendem Link einen Kurzfilm von ALFONS BOCHMETZ und PETER LESKOSCHEK zum AuGartln des vergangenen Jahres ansehen: http://cafejakomini.at/bluehende-geschichten-vom-augartln/

 

MUWA-Tipp: Auf Ö1 läuft derzeit eine Serie zum Thema „Gärtnern für das Klima“. Unter dem folgenden Link können zahlreiche Beiträge zum Gärtnern nachgelesen sowie auch eigene Garten-Beiträge (Audio- und Video-Files) hochgeladen werden.

 

https://oe1.orf.at/artikel/670249/Gaertnern-fuer-das-Klima-Eine-Ideensammlung

 

 

Kalenderwoche 18

 

Was wächst bereits in den Hochbeeten des Café Jakomini AUGARTLNs vor dem MUWA?

 

Das Café Jakomini AuGartln vor dem MUWA startet heuer – Corona-bedingt – wie viele andere Aktivitäten auch erst später. Wir informieren rechtzeitig! Früchte und Gemüse müssen jedoch gepflanzt werden. In den Hochbeeten vor dem MUWA kommen schon die jungen Blätter der gepflanzten Radieschen zum Vorschein.

 

Das Radieschen (lat. radix ‚Wurzel‘; wiss. Raphanus sativus var. sativus), ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Die bis zu etwa vier Zentimeter dicke Knolle schmeckt scharf, ist innen weiß und außen zumeist weinrot bis rot, abhängig von der Sorte jedoch auch andersfarbig. Der typische Geschmack des Radieschens wird durch ein Senföl verursacht, das durch das Anschneiden oder Anbeißen aus den in der Pflanze enthaltenen Senfölglycosiden entsteht. In Europa hat sich das Radieschen erst im 16. Jahrhundert etabliert, seine Herkunft ist allerdings unklar. Es verbreitete sich zuerst langsam in der französischen Küche und dann weiter in ganz Europa.

 

Die Aussaat kann im Freiland ab März im Folientunnel erfolgen, in einer Saattiefe von maximal 1,5 cm in einem Reihenabstand von 7 bis 10 Zentimetern. Die Keimzeit beträgt etwa eine Woche, nach 4 bis 6 Wochen kann geerntet werden. Bei warmem Frühlingswetter kann direkt ins Freiland gesät werden. Radieschen können auch zwischen weiter auseinander stehenden Reihen anderer Gemüse gesät werden, sie mögen die Nachbarschaft von Bohnen, Erbsen, Kapuzinerkresse, Kohl, Kopfsalat, Gartenkresse, Mangold, Karotten, Spinat oder Tomaten. (Quelle Wikipedia)

 

Die Inhaltsstoffe des Radieschens wie Vitamin C, Kalium und Folsäure stärken das Immunsystem. Nachlesen dazu und zu Lagerungsempfehlungen kann man auf der folgenden Seite, die auch ein Rezept bietet:

https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/mai/radieschen

https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/gesunde-rezepte/aufstriche/radieschen-topfen

 

Demnächst mehr zu den Erdbeeren, die bereits blühen!

 

Neben dem AuGartln gab es auch schon mehrere botanische Streifzüge durch den Bezirk Jakomini www.muwa.at/cafe-jakomini/streifzuege-durch-jakomini. Als Grazer Kräuterexperte war MICHAEL FLECHL oft dabei. Er bietet Kräuterwanderungen, botanische Exkursionen, Wanderungen, Workshops, Gartenführungen und auch urban gardening-Workshops an: www.kraeuter-wanderung.at